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Eine Zuckerdose mit Geschichte

Objektgeschichten

Stadtmuseum Dresden


Ein Objekt in der Intervention „Rethinking
Stadtgeschichte“ ist eine Zuckerdose, die bis vor wenigen
Monaten noch für ihren Zweck benutzt wurde. Der Kurator der
Intervention trifft sich zum Gespräch mit Edith Thiede, aus
deren Besitz die Dose stammt und die über die
„jüdischen“ Bezüge des Objekts zu berichten weiß.
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Edith Thiede (Dresden), Daniel Ristau (Kurator der
Intervention, Radebeul)
Museumseintritt

Impressionen

Impression

Zuckerdose von Edith Thiede, 2021. Foto: Daniel Ristau, Dresden

Informationen zum Museum

Stadtmuseum Dresden
Wilsdruffer Straße 2
(Eingang Landhausstraße)
01067 Dresden
Internet: www.stmd.de
Das Museum ist vorübergehend geschlossen
Der Museumsshop ist geöffnet:
Di - Fr 10 - 18 Uhr
Sa 10 - 18 Uhr
Di – So, Feiertage: 10 – 18 Uhr
Fr: 10 – 19 Uhr
Mo: geschlossen


Korrespondierende Ausstellung

Intervention in der Dauerausstellung , vom 1. Oktober bis 31. März 2022: Rethinking Stadtgeschichte:
Perspektiven jüdischer Geschichten und Gegenwarten


Korrespondierende Veranstaltungen

Führung: Rethinking Stadtgeschichte: Perspektiven jüdischer Geschichten und Gegenwarten


Inklusive Führung mit Gebärdendolmetscherin: Landhaus im Blick
Rethinking Stadtgeschichte: Perspektiven jüdischer Geschichten und Gegenwarten


Stadtrundgang: Stolperstein-Stadtrundgang


Konzert: „Der Klang der Objekte“
Musikalische Interpretationen von Avery Gosfield, Thabet Azzawi


Angebote in der Sonderausstellung, vom 1. Oktober bis 31. März 2022: Rethinking Stadtgeschichte.
Perspektiven jüdischer Geschichten und Gegenwarten


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