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„Tatort Waldschlösschen“

Museumsnacht
Sonnabend, den 2. Juli, 18 Uhr

Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik


Der angesehene Maler Gerhard von Kügelgen fiel vor etwa 200 Jahren einem Raubmord zum Opfer. Eine Sonderausstellung widmet sich seinem Leben und
Sterben. Geld spielt auch eine zentrale Rolle bei dem Märchen vom „Fischer und seiner Frau“, das vom Papiertheater „Invisius“ gezeigt wird.
18-00 Uhr
Freier Rundgang durch die Sonderausstellung
Tatort Waldschlösschen. Leben und Sterben des
Gerhard von Kügelgen

Vor etwa 200 Jahren erschütterte ein Mord die Dresdner
Gesellschaft: Der angesehene Maler Gerhard von Kügelgen
war auf dem Weg von seinem Weinbergshaus in Loschwitz
am Waldschlösschen brutal erschlagen worden. Ausgehend
von dieser schrecklichen Tat werden anlässlich seines 250.
Geburtstages das Leben und Wirken Kügelgens in Dresden
und die Folgen dieser Gewalttat dargestellt.
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18-00 Uhr
Freier Rundgang durch die ständige Ausstellung
Zur Geschichte der Romantik in Dresden
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19 / 21 Uhr
Von dem Fischer un sine Fru
Das bekannte Märchen wird zauberhaft für Groß und Klein
im biedermeierlichen Papiertheater dargeboten.
Mit Rüdiger Koch („Invisius“ Papiertheater)

Impressionen

Impression

Aus der Inszenierung "Fischer un siene Fru", ©invisius papiertheater

Informationen zum Museum

Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik
Hauptstraße 13
01097 Dresden
Internet: www.stmd.de/kuegelgenhaus
Mi – Fr: 10 – 17 Uhr
Sa/So, Feiertage: 12 – 17 Uhr
Mo/Di: geschlossen
Öffnungszeiten zur Museumsnacht am 2.7.2022
18 – 24 Uhr, tagsüber geschlossen

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