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TRICKY WOMEN
Pionierinnen der Animation

Zu Gast im Museumskino: Das Frauenfilmfestival TRICKY WOMEN aus Wien

Technische Sammlungen Dresden. Museum of Science and Technology


TRICKY WOMEN/TRICKY REALITIES bekleidet eine herausragende Position in der internationalenFestivallandschaft. Neben dem Wettbewerb bietet das Festival in thematischimmer wieder neu ausgerichteten Spezialprogrammen und Retrospektiven einen
einzigartigen Überblick über das Animationsfilmschaffen von Künstler*innen aus aller Welt und österreichischen Filmemacher*innen. Das deklarierte Ziel des Festivals ist
es, den Animationsfilmvon Frauen in seiner grenzenlosen Ästhetik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. In Dresden stellen die Festivaldirektorinnen Birgitt Wagner und Waltraud Grausgruber zwei Programme vor: ein Preisträgerinnen-Programm und ein Programm, das die Pionierinnen der Animation würdigt - Caroline Leaf für ihre
Sand- und Direkt-auf-Film-Animation, Vera Neubauer und Maria Lassnig für ihren frühen feministischen Zugang, Michelle Cournoyer für ihre großartige Metamorphosen-Technik. Und der Humor kommt nicht zu kurz!

The Owl Who Married A Goose
Caroline Leaf, CA 1974
Der Film basiert auf einer Inuit-Legende und hat auch den typischen Humor vieler Inuit-Märchen
Animation For Live-Action
Vera Neubauer, GB 1978
Die Künstlerin kreiert eine Comic-Figur, die Leben der beiden Protagonistinnen überschneiden sich ständig.
Two Sisters
Caroline Leaf, US/CA 1990
Marie kümmert sich um ihre entstellte Schwester Violette. Ihre isolierte Existenz wird durch einen männlichen Bewunderer
bedroht.
Le Chapeau | The Hat
Michelle Cournoyer, CA 2000
Ein Film über eine exotische Tänzerin und ihre Erinnerung, als sie als Kind missbraucht wurde.
Woolly Wolf
Vera Neubauer, GB 2002
„Rotkäppchen[7qu] einmal anders erzählt.
Selfportrait
Maria Lassnig, 1971
Versöhnlicher Lebensrückblick der Autorin im Zeichentrickstil.
Art Education
Maria Lassnig, 1976
Feministische und andere Auslegungen von berühmten Gemälden wie Vermeer, Michelangelo u.a.
Maria Lassnig Kantate
Maria Lassnig, Hubert Sielecki, 1992
Im Stil einer Bänkelsängerin trägt Maria Lassnig in 14 Strophen ihren Lebensrückblick vor, während im Hintergrund
selbst gezeichnete Schauergeschichten ablaufen.

Eintrittspreise: 6 Euro / 5 Euro (ermäßigt)

Information about the museum

Technische Sammlungen Dresden
Junghansstrasse 1 – 3
01277 Dresden
Germany
Internet: www.tsd.de
Tue – Fri: 9 a.m. – 5 p.m.
Sat + Sun: 10 a.m. – 6 p.m.
Mon: closed

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