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ES BRENNT
MORDECHAI GEBIRTIG, VATER DES JIDDISCHEN LIEDES

Lesung aus der ersten deutschsprachigen Biografie Mordechai Gebirtigs
Sonntag, den 14. April, 15 Uhr

Kraszewski-Museum


Wenn die Geschichte anders verlaufen wäre und nicht Millionen Juden mitsamt ihrer Kultur vernichtet worden wären, so der italienische Künstler Rudi Assuntino, wäre der jiddische Dichter Mordechai Gebirtig heute so populär wie die Gershwin-Brüder.
Gebirtig, auch der „Vater des jiddischen Liedes“ genannt, wurde 1942 im Krakauer Ghetto von Nationalsozialisten ermordet. Doch rund 170 seiner Gedichte und Lieder haben die Schoah überlebt. Heute wie damals sind sie ein bedeutendes Zeugnis jüdisch-europäischer Kultur und werden weltweit von namhaften Künstlern gesungen und interpretiert.
Mit Uwe von Seltmann
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen
Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 3 Euro

Informationen zum Museum

Kraszewski-Museum
Nordstraße 28
01099 Dresden
Internet: stadtmuseum-dresden.de/kraszewski-museum-ausstel
Mi – So, Feiertage: 13 – 18 Uhr
Mo/Di: geschlossen

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