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Der Freischütz und der Gedanke der Nationaloper

Vortrag anlässlich 200 Jahre Freischütz

Carl-Maria-von-Weber-Museum


„Der Freischütz“ galt bereits kurz nach seiner
Uraufführung als deutsche Nationaloper. Das Werk gehört zu
einer der am meisten gespielten Opern im deutschsprachigen
Raum überhaupt. Doch wie betrachten wir dieses Werk heute?
Prof. Dr. Hans John widmet sich dem vielschichtigen Thema.
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Mit Prof. Dr. Hans John
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Eintritt: 10 Euro / ermäßigt 8 Euro

Anmeldung beim zentralen Besucherservice:
service@museen-dresden.de oder an 0351-4887272

Informationen zum Museum

Carl-Maria-von-Weber-Museum
Dresdner Straße 44
01326 Dresden
Internet: stmd.de/webermuseum
Die Museen Dresden sind zu den regulären Zeiten geöffnet.
Mi – So, Feiertage: 12 – 17 Uhr
Mo/Di: geschlossen

Korrespondierende Ausstellung

Sonderausstellung, vom 29. August bis 19. Dezember: 200 Jahre Freischütz.
Deutsche Nationaloper oder romantische Gruselstory?


Korrespondierende Veranstaltungen

Vortrag: „Doch mich umgarnen finstre Mächte“
Katrin Böhnisch erOpert den „Freischütz“


Vortrag: Pünktchen, Pünktchen, Komma, Strich … Aufführungspraxis von Webers „Freischütz““


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