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Rethinking Stadtgeschichte:
Perspektiven jüdischer Geschichten und Gegenwarten

Intervention in der Dauerausstellung
vom 1. Oktober 2021 bis 31. Dezember
Stadtmuseum Dresden


Jüdisches Leben gibt es in Deutschland bereits seit 1.700
Jahren. In Dresden beginnt diese Geschichte im Mittelalter
– und sie ist komplex, denn was „jüdisch“ war, ist oder sein
soll, bleibt immer auch eine Frage des Standpunkts. Die
Intervention in der Dauerausstellung des Stadtmuseums
lädt Besucher*innen ein, unterschiedliche Dimensionen des
Jüdischen zu erkunden. Sie zeigt auch, dass sich im
alltäglichen Leben zahlreiche Berührungspunkte zu
jüdischer Vergangenheit und Gegenwart finden. In
Wohnzimmern, Kellern oder Garagen stehen heute noch
Objekte, die solche Geschichten erzählen.
Begleitet wird die Intervention von Impulsen aus Kunst,
Wissenschaft und Austausch zu einzelnen
Ausstellungsobjekten. Führungen geleiten ins Umfeld des
Stadtmuseums. Eine Blog-Reihe begleitet das Format und
greift die aktuelle Debatte um ein „Jüdisches Museum“ in
Sachsen auf.
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stmd.de/juedischegeschichten
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Impressionen

Impression

Ausstellungsplakat

Weitere Informationen

Informationen zum Museum

Stadtmuseum Dresden
Wilsdruffer Straße 2
(Eingang Landhausstraße)
01067 Dresden
Internet: www.stmd.de
Di – So, Feiertage: 10 – 18 Uhr
Fr: 10 – 19 Uhr
Mo: geschlossen
Öffnungszeiten zur Museumsnacht am 2.7.2022
10 – 24 Uhr

Korrespondierende Veranstaltungen

Führung: Rethinking Stadtgeschichte: Perspektiven jüdischer Geschichten und Gegenwarten


Führung: „Jüdisches in Dresdner Sammlungen“


Angebote in der Sonderausstellung, vom 1. Oktober 2021 bis 31. Dezember: Rethinking Stadtgeschichte.
Perspektiven jüdischer Geschichten und Gegenwarten


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