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Bildung erleben

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Datum

Do / 3. Apr
19:00
PM Demokrit
Philosophische Ideen in der Praxis

Gespräch über die Alltagstauglichkeit philosophischer Konzepte

Mit ernstem Humor soll in einem gemeinsamen Dialog die Alltagstauglichkeit von philosophischen Ideen und Konzepten geprüft werden. 

  • Mit Dr. Jürgen Lindenhan
Mi / 9. Apr
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein klassisches Porträt eines Mannes in feiner Kleidung mit einem Abzeichen auf der Brust. Der Hintergrund ist schlicht und lenkt den Fokus auf die dargestellte Person.
Wilhelm Meisters theatralische Sendung

Der Autor und Theaterregisseur Oliver Meyer-Ellendt präsentiert Goethes Roman in einer humoristischen Mischung aus Lesung und Vortrag

Der Kaufmannssohn Wilhelm Meister verlässt aus enttäuschter Liebe zu einer Schauspielerin sein Elternhaus; wohin Wilhelm sich nun auch wendet, stößt er auf reisende Komödianten …

Eine Sommerreise auf dem Thespiskarren, eine Abrechnung mit adeligen Mäzenen und ein sehnsuchtsvoller Blick hinter die Bühnengardine – all das ist Goethes kleines Romanfragment »Wilhelm Meisters theatralische Sendung«. 

Unverdientermaßen fristet der Text ein Schattendasein als Vorläuferwerk für Goethes späteren Bildungsroman »Wilhelm Meisters Lehrjahre«, ist aber ein eigenständiger Goethe-Text zwischen epischer Breite und köstlich karikierendem Realismus. 

  • Oliver Meyer-Ellendt (Lesung mit Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).

In Kooperation mit der Dresdner Goethe-Gesellschaft e. V.

Sa / 12. Apr
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine ältere Frau mit einem freundlichen Ausdruck in einem rosa Blazer vor einem unscharfen Hintergrund. Der Hauptinhalt ist das Portrait der Frau.
»Nahe der Welt liegt eine andere Welt, Zauber geht zwischen beiden hin und her ...«

Prof. Dr. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz über den keltischen Sagenkreis

Vor der Christianisierung Europas gab es zahlreiche Mythen und Geschichten, die mündlich weitergegeben wurden und in die Tradition der späteren Mythen und Erzählungen teilweise Eingang fanden. Die bekannte Religionsphilosophin widmet sich dem keltischen Sagenkreis und spürt seinen Einflüssen nach.

  • Prof. Dr. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).
So / 13. Apr
15:00
Mit Anmeldung
P1035288
Was wagt der junge Spund?

Carl Maria von Weber am Theater in Breslau

So oder so ähnlich mag sich mancher Musiker über die eigenwillige, bisweilen recht respektlose Stabführung des erst 17-Jährigen am Dirigentenpult empört haben. Dieser war gerade zum Kapellmeister der Breslauer Oper ernannt worden, eine Position, die heute mit der eines Generalmusikdirektors vergleichbar ist. Weber zeigte nicht nur als Komponist, sondern auch als Dirigent großes Talent. Der junge Mann verfolgte äußerst ehrgeizige Pläne, wollte den eingefahrenen Opernbetrieb reformieren, mischte sich in alle Belange des Bühnenbetriebs ein, forderte sogar die Entlassung älterer Musiker, die seinen hohen Ansprüchen nicht genügten. Damit handelte er sich nicht nur Ärger, sondern auch viele Feinde ein. Es kam zu erbitterten Fehden. Der Vortrag zeichnet die damaligen Ereignisse nach, benennt Webers Gegner und zieht die Traditionslinien von Webers Werk bis in die Gegenwart.

  • Mit Bernd Kemter
  • Eintritt 12 € / ermäßigt 10 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 30. Apr
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine historische Landschaft, in der ein elegantes Paar von einem Aussichtspunkt aus über eine im Hintergrund liegende Stadt blickt. Im Vordergrund sitzt ein Kind auf einer Bank, während die Stadt von grünen Hügeln umgeben ist.
»Wenn ich denke an die schönen Stunden in Maxen und Dresden …«

Hans Christian Andersen in Maxen

Wenn Hans Christian Andersen nach Dresden kam, besuchte er oftmals die Familie Serre in ihrem Rittergut in Maxen. Vor allem mit Friederike Serre hatte sich ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt, was sich im Briefwechsel widerspiegelt. 

Kulturanthropologe Michael Simon lebt in Maxen und hat sich intensiv mit der Geschichte des Ortes auseinandergesetzt und gewährt uns Einblicke in spannenden Episoden zwischen Andersen und den Serres.

  • Prof. Dr. Michael Simon und 
    Dr. Gisela Niggemann-Simon
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 3. Mai
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine historische Befestigungsanlage mit einem großen Torbogen, teilweise mit dekorativen Mustern verziert, im Vordergrund sind Menschen in einem Boot auf einem Fluss zu sehen. Im Hintergrund erstreckt sich eine Stadt mit mehreren Gebäuden.
Entfestigung in Dresden um 1810

Von Mauern und Menschen

Die Residenzstadt Dresden war bis Anfang des 19. Jahrhunderts komplett von dicken und hohen Festungsmauern umgeben, um die Stadt im Elbtal vor feindlichen Angriffen zu schützen. 

Da die Stadt weiterwuchs und auch die militärischen Strategien sich änderten, wurden die Mauern nach und nach abgetragen – Reste der Befestigungsanlagen kann man heute noch bei den Brühlschen Terrassen sehen. 

Historikerin Anne-Simone Rous stellt die Geschichte der Dresdner Festungsmauern und ihres Niederganges dar.

  • Dr. habil. Anne-Simone Rous
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 14. Mai
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine blaue Schale, die mit zahlreichen Erdbeeren gefüllt ist, darüber eine rote Blume und ein Schmetterling. Auf dem Tisch vor der Schale liegen Kirschen, Johannisbeeren und vereinzelt Erdbeeren.
Erdbeeren als erotische Versuchung nicht nur bei Goethe

Die rote Frucht in Gedichten des 18. Jahrhunderts

»Früchte voll irdischer Süße«, so bezeichnete Johann Wolfgang Goethe die Erdbeeren in seinem Gedicht »Versuchung« aus dem Jahr 1781. Es sind Verse, die er an Charlotte von Stein übersandte, zusammen mit einem liebevollen Brief und einem Körbchen frischer Erdbeeren aus dem eigenen Garten.

Martin Blum stellt die Besonderheit der einheimischen Frucht in Lyrik und Literatur dar und führt auch in die Dichtungswelten von Barthold Heinrich Brockes, Gottfried August Bürger und Johann Gottfried Herder. Denn auch in einer kleinen Frucht kann Großes verborgen liegen.

  • Martin Blum
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).

In Kooperation mit der Dresdner Goethe-Gesellschaft e.V.

Do / 15. Mai
19:00
KI generiert: Ein Mensch trägt ein VR-Headset und ist von dynamischen, bunten Lichteffekten in Blau und Rot umgeben, die eine immersive virtuelle Realität darstellen. Der Fokus liegt auf Technologie und futuristischer Erfahrung.
Wahrheiten und Wahrheitssuche im digitalen Zeitalter?

Die moderne Technik verändert nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch die Wahrnehmung der Wirklichkeit. Wie können und sollten wir darauf reagieren?
 

  • Mit Dr. Joachim Oelschlegel, Dresden

     
Do / 19. Jun
19:00
KI generiert: Das Bild zeigt die Sonne mit sichtbaren Sonnenflecken und Plasmaströmen, in intensiven Gelbtönen dargestellt. Der Hauptinhalt sind die aktiven Regionen und die komplexen Muster auf der Sonnenoberfläche.
Das Dresdner Sonnendynamo-Modell

Aktuelles vom Dresdyn-Experiments am Helmholtz-Zentrum Rossendorf

Der Referent berichtet über aktuellen Erkenntnisse bezüglich des Einflusses der Planeten auf die Sonnenaktivität und zum Stand des Dresdyn-Experiments am Helmholtz-Zentrum in Dresden-Rossendorf. 
 

  • Mit Dr. Frank Stefani, Leiter des Dresdyn-Experiments
Mi / 25. Jun
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Auf dem Bild sind zwei elegant gekleidete Frauen zu sehen, die an einem Fenster sitzen und Blumen halten. Im Hintergrund ist eine belebte Straßenszene mit Feiernden zu erkennen.
»Wir rüsteten zur Reise nach Rom!«

Die Maler Woldemar und Edmund Hottenroth in Italien

Die in Dresden geborenen Brüder Woldemar und Edmund Hottenroth gehören zu typischen Vertretern der Dresdner Spätromantik. 1830 gingen die Maler gemeinsam nach Italien, wo sie bis in die 1840er Jahre wirkten und sich von Landschaften und Begegnungen inspirieren ließen. Claudia Maria Müller stellt das Werk der Brüder vor.

  • Claudia Maria Müller (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 9. Jul
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild ist eine Zeichnung eines Mannes in eleganter Kleidung, der mit nachdenklichem Ausdruck posiert. Die Linien und Details betonen seine Gesichtszüge und Kleidung.
Ein Tagebuch mit zugeklebten Seiten

Hans Christian Andersen – eine biografische Skizze

Teil I

Auf seinen Reisen durch die Welt zieht kaum eine Stadt den dänischen Dichter so in ihren Bann, wie Sachsens Residenzstadt. Viele Male weilte er in Dresden und Umgebung und hielt seine Impressionen in Reiseberichten fest. Seine Erinnerungen beleuchten die damaligen Begebenheiten in Dresden: skurril, witzig, voller Sehnsucht und Fantasie …

  • Lutz Reike (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 16. Jul
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild ist eine Zeichnung eines Mannes in eleganter Kleidung, der mit nachdenklichem Ausdruck posiert. Die Linien und Details betonen seine Gesichtszüge und Kleidung.
„Hätte ich Geld, ich käme niemals heim ...“ 

Hans Christian Andersen auf Reisen ... nach Dresden 

Teil II

Auf seinen Reisen durch die Welt zieht kaum eine Stadt den dänischen Dichter so in ihren Bann, wie Sachsens Residenzstadt. Viele Male weilte er in Dresden und Umgebung und hielt seine Impressionen in Reiseberichten fest. Seine Erinnerungen beleuchten die damaligen Begebenheiten in Dresden: skurril, witzig, voller Sehnsucht und Fantasie …

  • Lutz Reike (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).