
Yoga & Art – Soft Power Flow
In der Ausstellung »Otto Altenkirch – Alla Prima«
Sich inmitten von Kunst fokussieren, aufmerksam sein und über sanfte Bewegungen zu sich finden. Einfach ausführbare Flows und bewusste Atmung ermöglichen es, sich auf unaufgeregte Art und Weise mit der Kunst zu verbinden.
Jede Einheit startet mit einem Impuls zu den Bildern der Ausstellung. Diese Impulse werden dann in der Yogastunde mit aufgegriffen und in Bewegung verwandelt.
Offen für alle Levels!
Mit Caro Wagner (Yogahaus Dresden), Claudia Meusel und Franziska Schmidt (Bildung und Vermittlung)
- Dauer: 90 Min.
- Treffpunkt an der Kasse
- Einzelstunde: 21 €
5er Karte – 6 Wochen: 92 € - Das Yogahaus Dresden ist AOK Partner. Die AOK bezuschusst 100 %, andere Krankenkassen bis zu 80 % vieler Kurse.

Wasser, Seife, Luft
Öffentliche Scienceshow für Familien mit Kindern ab 6 Jahren
Wasser und Luft sind wundervolle und wichtige Elemente, mit denen man viele schöne und interessante Experimente durchführen kann. Lasst euch überraschen!
- Für Kinder von 6 bis 14 Jahren und max. zwei erwachsene Begleitpersonen
- 1 € pro Person zzgl. Museumseintritt (Familienkarte)
- Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)

Mein leuchtendes Papierobjekt
Familientüfteln im MACHwerk
13:30 bis 17:00
Im MACHwerk könnt ihr heute euer eigenes Papierobjekt basteln und es zum Leuchten bringen. Ob Qualle oder Tetraeder, kommt vorbei und zeigt uns, was ihr aus Transparentpapier, LEDs und Kupferband alles zaubern könnt!
- Museumseintritt

Mit Glanz und Gloria
Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Film-Geschichte
- Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
- Museumseintritt zzgl. 3 € Führungsgebühr

»Etwas musste raus«
Podiumsgespräch mit Uwe Stuhrberg, Jörg Schittkowski, Ray van Zeschau und Ralf Kerbach
Podiumsdiskussion zum musikalischen Underground Dresdens in den 1980er Jahren im Rahmen der Ausstellung »Produktive Unruhe« in der robotron-Kantine
- Mit Uwe Stuhrberg (Chefredakteur SAX Das Dresdner Stadtmagazin), Jörg Schittkowski (Musiker), Ray van Zeschau (Musiker, Fotograf, Filmschaffender und Journalist) und Ralf Kerbach (Maler, Grafiker, Gründungsmitglied Zwitschermaschine)
- 20:00 Live-Konzert »Der Schlagzeuger der Zwitschermaschine«

Eröffnung: Die Zukunft des Riechens – Von der Nase zu riechenden Maschinen
Interaktive Wissenschaftsausstellung im Schaufenster der Forschung
Mit
- Prof. Dr. Gianaurelio Cuniberti, Inhaber der Professur für Materialwissenschaft und Nanotechnik an der TU Dresden
- Prof. Dr. Thomas Hummel, Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Riechen und Schmecken, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
- Prof. Dr. Ilona Croy, Leiterin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Anmeldung an service@museen-dresden.de

»Der Schlagzeuger von Zwitschermaschine«
Konzert der Band »Der Schlagzeuger von Zwitschermaschine (DSVZ)«
im Rahmen der Ausstellung »Produktive Unruhe« in der robotron-Kantine
Die Band wurde von dem Schlagzeuger der Art-Punkband der DDR »Zwitschermaschine« Walter Grossmann gegründet, ins Leben gerufen von Cornelia Schleime und Ralf Kerbach exisitierte die damals und bis heute legendäre Formation ursprünglich von 1979 bis 1983.
»Der Schlagzeuger von Zwitschermaschine« in einer sechsköpfigen Besetzung unter anderem mit Wolfgang Grossmann (Vocals, Schlagzeug), Ralf Kerbach (Gitarre) und Jörg Schittkowski (Bass, Gitarre)
rekonstruiert Altmaterial und komponiert neue Musik, die mit Michael Roms nicht entgrateter Dichtung Punk, Freestyle und Expressionismus annektiert.
- Aktuelle Besetzung:
Wolfgang Grossmann (Vocals, Schlagzeug)
Ralf Kerbach (Gitarre)
Jörg Schittkowski (Bass, Gitarre)
Rajko Gohlke (Bass)
Pegman (Gitarre)
Serge (Schlagzeug)

»Schreibe mir bald wieder«
Das Goethe- und Schiller-Archiv Weimar erwarb Briefe von Schiller und Körner
2024 gelang dem Weimarer Archiv ein spektakulärer Ankauf. Über das Auktionshaus Stargadt in Berlin wurden Briefe von Friedrich Schiller und Christian Gottfried Körner zum Kauf angeboten. Mit Unterstützung der Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs konnte die Klassik Stiftung Weimar sieben Briefe von Schiller und fünf Briefe von Körner aus dem Zeitraum von Juli 1787 bis August 1797 erwerben. Die kostbaren Originalhandschriften bereichern den Nachlass Friedrich Schillers, der zu den Kernbeständen des Weimarer Archivs gehört.
Dr. Silke Henke wird diesen Nachlass und besonders die neu erworbenen Briefe in ihrem Vortrag in Wort und Bild vorstellen.
- Mit Dr. Silke Henke (Jena / Weimar)
- Veranstaltung im Stadtbezirksamt Loschwitz, Grundstraße 3, 01326 Dresden
- Anmeldung an info@schiller-koerner-dresden.de

Wont´t You Be My Neighbor? – Angelina Seibert und Martin Bertelmann
Hegenbarth-Stipendium 2025
Begrüßung
Dr. Gisbert Porstmann, Direktor der Städtischen Galerie Dresden
Prof. Barbara Wille, Prorektorin der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Grußwort
Katja Helas, Vorstandsmitglied der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
Einführung in die Ausstellung
Susanne Greinke, Hochschule für Bildende Künste Dresden
Dr. Johannes Schmidt, Städtische Galerie Dresden

Kinder im Museum
Fortbildung für Erzieher:innen im Stadtmuseum und der Städtischen Galerie
Wir laden Pädagog:innen aus der Kindertagesstätte und dem Vorschulbereich ganz herzlich zu unserer Weiterbildung im Stadtmuseum und der Städtischen Galerie im Landhaus ein. Gern möchten wir an diesem Vormittag vier Kita-Angebote vorstellen. Zwei der Angebote wurden gemeinsam mit Kooperationskitas erarbeitet und erprobt.

Kinder im Museum
Fortbildung für Erzieher:innen im Stadtmuseum und der Städtischen Galerie
Wir laden Pädagog:innen aus der Kindertagesstätte und dem Vorschulbereich ganz herzlich zu unserer Weiterbildung im Stadtmuseum und der Städtischen Galerie im Landhaus ein. Gern möchten wir an diesem Vormittag vier Kita-Angebote vorstellen. Zwei der Angebote wurden gemeinsam mit Kooperationskitas erarbeitet und erprobt.

Trick nach Schule und Feierabend
Animationsfilme von DDR-Amateuren
Regie: Lieselotte Schließer, Ulf Grenzer, Manfred Seifert u. a., DDR 1956–1989, ca. 90 min
Phantasiereich und mit frischem Humor wandten sich DDR-Amateurfilmer der Animation zu. Über 200 Kurzfilme entstanden, oft satirisch und überraschend kritisch. Das Programm vereint seltene Beispiele dieses Filmschaffens und legt seinen Fokus auf sächsische Akteure – wie Lieselotte Schließer, Manfred Seifert und das Pionierfilmstudio Dresden.
- Moderation: Dr. Ralf Forster, Filmhistoriker und DIAF-Vorstand, Potsdam
- Eintritt 7 €
- Einlass 30 min vor Filmbeginn
- Reservierung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)