Vielfalt zeigen,
Bildung erleben

Kalender

Museum(0)
Kategorie(0)
Thema(0)
Zielgruppe(0)
Datum

Sa / 31. Jan
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt zwei Personen, die in einer Kunstausstellung stehen, umgeben von großformatigen Fotografien, die vorwiegend Pflanzen und Architektur zeigen. Sie stehen entspannt und blicken in Richtung der Kamera.
Artisttalk zur Finissage »COHABITAT STADT«

Gespräch über künstlerische Forschung mit Franziska Klose und Andreas Kempe

Franziska Klose und Andreas Kempe sprechen über ihre künstlerische Praxis an der Schnittstelle von Natur, Stadt und Wahrnehmung. Die Moderation übernimmt Christiane Mennicke-Schwarz vom Kunsthaus Dresden.

Franziska Klose untersucht als Künstlerin und Fotografin postindustrielle Landschaften und Natur als vernetzten Organismus. Ihre Arbeiten umfassen fotografische Serien, Künstlerbücher, Collagen und Field Recordings. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien beschäftigen sich mit Großstadtpflanzen und Stadt als artenübergreifenden Lebensraum. Sie sind 2024 entstanden, im Rahmen des 9. Dresdner Stipendiums für Fotografie, ausgeschrieben von der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden gemeinsam mit den Technischen Sammlungen Dresden.

Andreas Kempe ist Künstler und gibt Einblicke in sein in Kürze erscheinendes Künstlerbuch »Symbiotic Walks / Morgen gehen wir in den Busch!« (publish & print Verlag Dresden, gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen). Ausgangspunkt des Buches ist die Flechtensammlung von Jutta Kempe – und die Frage, wie Archivmaterial heute anschlussfähig und lebendig bleibt. Eine Studienreise auf die Inneren Hebriden, der Isle of Mull in Schottland bildete dabei einen wichtigen Recherchehintergrund.

Die beiden Positionen verbindet ein forschender Blick auf die Beziehungen zwischen Mensch und Natur und das Interesse an jenen Bestandteilen, die im Alltag oft übersehen werden. Im Gespräch geben Klose und Kempe Einblicke in ihre Arbeitsweisen, Methoden und Forschungen zu Themen wie Symbiose, Habitat und Sichtbarmachung.
 

  • Veranstaltung in der 
    Galerie Ursula Walter 
    Neustädter Markt 10 
    01097 Dresden
Sa / 31. Jan
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt einen Raum mit einem Holzklavier, einer dazugehörigen Holzstühle und mehreren Kunstwerken an den Wänden, darunter Gemälde und eine Büste. Die kunstvoll verzierte Decke ist ebenfalls gut sichtbar.
Podium der Liedklasse der Musikhochschule »Carl Maria von Weber«

Carl-Maria-von-Weber-Museum zu Gast

Studentinnen und Studenten der Liedklasse der Dresdner Musikhochschule geben Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen. Es erklingen Lieder verschiedener Komponisten.

  • Mit Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, Michael Schütze (Leitung)
  • Eintritt: 4 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 1. Feb
14:00
AI generated: The image shows a person working over a large document at a desk, illuminated by a lamp. She is concentrating on writing or editing the document.
Die ewige SchriftEine Tora für Dresden

Kuratorenführung mit Jahna Dahms

Einführung in das Projekt: Was ist eine Tora? Warum wird sie seit über 2500 Jahren von Hand geschrieben?

In rund 35 Minuten erläutert Jahna Dahms das Projekt und spricht über Ursprung, Überlieferung und Bedeutung der Tora als älteste kontinuierliche Kulturtechnik der Menschheit. Im Anschluss können Fragen gestellt werden. Die Schreiberin ist während der Veranstaltung anwesend.

So / 1. Feb
15:00
72 Stadtmuseum Dresden MG 4483 09 2017 Davidpinzer
800 Jahre Dresden

Geschichte(n) von den Anfängen bis zur Gegenwart

Führung durch die ständige Ausstellung

  • Dauer: 1,5 h
  • Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
  • Treffpunkt an der Kasse
So / 1. Feb
15:00
TSD Heliografie Wasserglas
Thomas Bachler. Heliografien

Eröffnung der Kabinettsausstellung zum 200. Jahrestag der ersten Fotografie der Welt

Die Heliografie – auf Deutsch »Sonnenzeichnung« – ist eine ebenso variable wie zeitaufwendige Technik, bei der das Bild unter starker Lichteinwirkung auf einer mit Asphalt beschichteten Metallplatte entsteht. Mit diesem Verfahren gelang dem Franzosen Joseph Nicéphore Niépce  vor 200 Jahren die weltweit erste bis heute erhaltene Fotografie.

Thomas Bachler hat sich intensiv mit diesem Verfahren beschäftigt und die Technik der Heliografie für seine eigenen Arbeiten angewandt. Seine Werke werden in der Ausstellung gezeigt.

Im Rahmen der Eröffnung entwickelt er eine Heliografie, die zuvor in Langzeitbelichtung vom Ernemann-Turm aus aufgenommen wurde.

Zudem besteht die Gelegenheit, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.

So / 1. Feb
13:30
KI generiert: Das Bild zeigt eine Zeichnung eines Roboters auf Papier, der mit Kupferklebeband und einer Batterie so verbunden ist, dass seine Augen leuchten. Oben links ist ein Bausatz mit einer Batterie abgebildet, der offensichtlich mit der Zeichnung in Verbindung steht.
Familientüfteln im MACHwerk

 Papierschaltkreise und Ozobots

13:30 bis 17:00

Im MACHwerk könnt ihr heute mit Kupferband einen Papierschaltkreis bauen oder unsere Miniroboter Ozobots und die Sprache in der sie kommunizieren kennenlernen!

  • Museumseintritt
Do / 5. Feb
15:30
Ausgebucht
KI generiert: Ein Kind spielt konzentriert mit einem selbstgebauten, komplexen Lego-Roboter. Im Hintergrund sind unscharf mehrere Personen zu sehen.
Open Roberta AG

LEGO Mindstorms in Aktion

In unserer Open Roberta AG lernst du schnell und ohne Vorkenntnisse Programme zu schreiben, die etwas in der realen Welt steuern oder beobachten. Mithilfe von LEGO Mindstorm EV3 bauen wir kleine Roboter, die du mit der grafischen Programmiersprache NEPO ansteuern kannst. Also: LEGO bauen, Sensor ran, Software rein und los geht‘s, nur deine Idee zählt!

Jeden Donnerstag (außer in den Ferien), 15:30 – 17:00

Teilnahme kostenfrei

Ab 10 Jahre

Anmeldung beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 oder an service@museen-dresden.de

Do / 5. Feb
15:30
Ausgebucht
KI generiert: Ein Kind und ein Erwachsener arbeiten zusammen an einer Lötstation, während andere Personen im Hintergrund ebenfalls mit Elektronikprojekten beschäftigt sind. Ein Plakat im Hintergrund weist auf ein Kreativlabor hin.
Lötpunkt AG

Das coole Kreativlabor

Einen eigenen Roboter bauen? Im Lötpunkt, dem coolen Kreativlabor, kein Problem. Hier erlebst du Elektronik hautnah. Schnell und einfach lötest du aus Bauelementen elektronische Geräte zusammen, ob eine Minitaschenlampe, einen Feuchtigkeitsanzeiger für den Blumentopf, ein leuchtendes Herz für Omas Geburtstagskuchen, einen Windmesser oder gar einen kleinen Roboter.

Jeden Donnerstag (außer in den Ferien), 15:30 – 17:30 Uhr

Teilnahme kostenfrei

Ab 12 Jahre

Anmeldung beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 oder an service@museen-dresden.de

Do / 5. Feb
18:00
Mit Anmeldung
Yoga & Art
Yoga & ArtSoft Power Flow

In der Ausstellung »Grit Richter – Soft Power«

Sich inmitten von Kunst fokussieren, aufmerksam sein und über sanfte Bewegungen zu sich finden. Einfach ausführbare Flows und bewusste Atmung ermöglichen es, sich auf unaufgeregte Art und Weise mit der Kunst von Grit Richter zu verbinden.

Jede Einheit startet mit einem Impuls zu den Bildern der Ausstellung. Diese Impulse werden dann in der Yogastunde mit aufgegriffen und in Bewegung verwandelt.

Mit Caro Wagner (Yogahaus Dresden), Claudia Meusel und Franziska Schmidt (Bildung und Vermittlung)

  • Dauer: 75 Min.
  • Treffpunkt an der Kasse
  • Einzelstunde: 21 €
    5er Karte – 6 Wochen: 92 €
Do / 5. Feb
19:00
KI generiert: Das Bild zeigt einen Mann in einem weißen Hemd und einer gestreiften Krawatte, der direkt in die Kamera blickt. Er stützt sein Kinn auf seine Hand.
Angst vor Vampiren, Scheintod & Kremation

Wie sogar eine adelige Dresdnerin versehentlich lebendig begraben wurde. Warum man Leichen auf dem Frauenkirchfriedhof pfählte und eine im Glasofen in der Friedrichstadt eingeäscherte Londonerin der modernen Leichenverbrennung in Europa zum Durchbruch verhalf. 

Der Autor von 2024/25 neu erschienenen Büchern wie »Mystisches Dresden« oder »Unser allerletzter Weg. Sterben – gestern, heute und morgen« macht uns mit kaum bekannten Details rund ums Sterben vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart vertraut.

  • Mit Dr. Jürgen Helfricht, Medizinhistoriker, Radebeul   
Fr / 6. Feb
15:00
Ausgebucht
KI generiert: Das Bild zeigt eine Szene in einem Café mit mehreren Personen in historischer Kleidung. Einige der Personen sitzen an Tischen und unterhalten sich, während eine Bedienung im Hintergrund zu sehen ist.
Blümchenkaffee und Heiße SchokoladeKaffeehauskultur in Dresden

Kaffeeklatsch im Kraszewski-Museum

Sachsen lieben Kaffee und Kuchen – sie sind dafür seit langem bekannt. Doch wo liegen die Wurzeln unserer süßen Leidenschaft? Die Art und Weise, heiße Getränke und kleine Köstlichkeiten zu genießen, ist nicht immer gleich und manchmal sogar ungewöhnlich. Ein Blick auf das Leben und Treiben in den historischen Cafés unserer Stadt erklärt, warum der »Kaffeesachse« heute so legendär ist!

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 15 € inkl. einem Stück Kuchen und Kaffee (mit Dresden-Pass 5 €)
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Fr / 6. Feb
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt verschiedene alte deutsche Banknoten sowie ein handschriftliches Dokument, das möglicherweise eine finanzielle Aufstellung darstellt. Der Hauptinhalt ist die Darstellung historischer Währungen und Aufzeichnungen.
Als alle Dresdner Milliardäre waren

Ein Wirtschaftsbuch aus der Zeit der Hyperinflation (1922–1924)

Kurzführung mit Dr. Frank Metasch, ISGV

Noch immer ist die Hyperinflation des Jahres 1923 tief im öffentlichen Gedächtnis verwurzelt. Die Erfahrungen aus der rapiden Geldentwertung schüren noch heute die Angst vor ähnlichen Entwicklungen. Das Wirtschaftsbuch einer Dresdner Familie bietet Einblicke in diese Zeit des tagtäglichen Überlebenskampfes als selbst eine Straßenbahnfahrt mehrere Milliarden Mark kostete.

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.