Vielfalt zeigen,
Bildung erleben

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Datum

Mi / 30. Sep
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine viktorianische Familienporträtzeichnung mit einem Mann, zwei Kindern und einer Frau, die zusammen posieren. Die Szene wirkt harmonisch und die Personen sind elegant gekleidet.Johann Georg Weinhold: Carl Kaskel (1797-1874) mit Familie, 1843, Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung
Die Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Die spannenden Biografien der Familienmitglieder der Kaskels werden vom 18. bis ins 20. Jahrhundert hinein vorgestellt.

  • Mit Dr. Matthias Donath (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Do / 1. Okt
15:30
Ausgebucht
KI generiert: Ein Kind und ein Erwachsener arbeiten zusammen an einer Lötstation, während andere Personen im Hintergrund ebenfalls mit Elektronikprojekten beschäftigt sind. Ein Plakat im Hintergrund weist auf ein Kreativlabor hin.Foto: © Museen der Stadt Dresden, Sophie Arlet
Lötpunkt AG

Das coole Kreativlabor

Einen eigenen Roboter bauen? Im Lötpunkt, dem coolen Kreativlabor, kein Problem. Hier erlebst du Elektronik hautnah. Schnell und einfach lötest du aus Bauelementen elektronische Geräte zusammen, ob eine Minitaschenlampe, einen Feuchtigkeitsanzeiger für den Blumentopf, ein leuchtendes Herz für Omas Geburtstagskuchen, einen Windmesser oder gar einen kleinen Roboter.

Jeden Donnerstag (außer in den Ferien), 15:30 – 17:30 Uhr

Teilnahme kostenfrei

Ab 12 Jahre

Anmeldung beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 oder an service@museen-dresden.de

Do / 1. Okt
19:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine lächelnde Frau, die eine weiße Säule umarmt. Im Hintergrund sind reich verzierte Wände mit Mustermotiven zu sehen.Gundula Brunner | Foto: © privat
Über das Ankommen: »Was es bei einem Picknick mit Deutschen zu beachten gilt«

Lesung mit Gundula Brunner, den ABC-Tischen und dem Internationalen Schreibcafé

Viele Menschen fragen sich derzeit, welchen Wert der Zusammenhalt in Deutschland hat. Wie wird Zugehörigkeit und Teilhabe ermöglicht - welchen Beitrag leisten Einzelne dafür? Ein Perspektivwechsel raus aus den eigenen Erfahrungswelten bietet mögliche Antworten auf diese Fragen.

Mit dem Buch »Was es bei einem Picknick mit Deutschen zu beachten gilt« eröffnet die Autorin Gundula Brunner verschiedene Sichtweisen: In den Jahren 2023/24 hat sie ehemalige Mandantinnen und Mandanten aufgesucht und mit ihnen lange Gespräche geführt, in denen sie über ihre Lebenswege, Erfahrungen, Gedanken, Sehnsüchte und ihr Verhältnis zur deutschen Gesellschaft erzählen.

Es sind 13 ganz persönliche, berührende Geschichten über das Ankommen von Migrant*innen in Deutschland, vor allem deren Erfahrungen in und mit ihrer neuen Gesellschaft. Insofern sind die Erzählungen ein Schlüssel für die hier Geborenen, über sich selbst  und »unsere« Gesellschaft nachzudenken.

Einen weiteren Blickwechsel bieten die an diesem Abend vorgetragenen und mehrsprachig präsentierten Texte des Internationalen Schreibcafés vom Familienleben e. V. und der ABC-Tische des Umweltzentrums Dresden e.V. Mit Tiefgang und Augenzwinkern gehen sie der Frage nach, was das Ankommen in Dresden für Einzelne bedeutet. 

Mit einem kleinen Imbiss und Gesprächen feiern wir Zusammenhalt und Teilhabe unserer Projekte.

Gundula Brunner wurde 1970 in Dresden geboren. Sie absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung, studierte im Anschluss Kunstgeschichte und Rechtswissenschaften in Mainz und Modena. Es folgten Auslandsaufenthalte in Rom und San Francisco. Seit 2001 arbeitet sie als selbständige Rechtsanwältin vorwiegend für Migrationsrecht in Dresden.

  • Kooperationspartner: Museen der Stadt Dresden, ABC-Tische des Umweltzentrums Dresden e. V. und das Internationale Schreibcafé des Familienleben e. V.
Fr / 2. Okt
14:00
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Bilderbörse & Infotag Ausdrucksmalen

In unserer Museumswerkstatt finden regelmäßig Workshops zum Ausdrucksmalen statt – manchmal bleiben die dabei entstandenen Bilder zurück. Wir laden herzlich zum Stöbern und Schauen ein und würden uns freuen, wenn das ein oder andere Bild ein neues Zuhause bekommt.

Die Ausdrucksmalerinnen Irene Bader und Theresa Schneider informieren über die Methode des Ausdrucksmalens und die Powered by Painting-Workshops in unserem Malraum. Anmeldungen für die kommenden Workshops sind direkt vor Ort möglich.

Fr / 2. Okt
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt ein Plakat der Internationalen Hygiene-Ausstellung in Dresden im Jahr 1930. Es hebt sich durch ein großes, stilisiertes Auge über der Schrift hervor.
Gesund oder krank?

Ein Plakat zur Internationalen Hygiene-Ausstellung 1930 in Dresden

Kurzführung mit Nadine Kulbe, ISGV

1930 fand in Dresden im und um das neu errichtete Hygiene-Museum die II. Internationale Hygiene-Ausstellung statt, für die der Grafiker Willy Petzold ein Plakat entwarf, dessen zentrales Symbol – ein Auge – bis heute als Logo des Museums dient. Warum wurde Dresden zu jener Zeit zu einem der wichtigsten Orte für Fragen um Gesundheit und Krankheit? Und warum heißt das Museum eigentlich Hygiene-Museum?

  • Mit Nadine Kulbe vom ISGV

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

Fr / 2. Okt
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Wand mit einer Sammlung von gerahmten Bildern und Plakaten, die wahrscheinlich historische oder künstlerische Themen darstellen. Links ist ein gelbes Plakat mit der Aufschrift "Mit Glanz & Gloria" zu sehen.
Sachsens Glanz und Preußens Gloria – Macht und Mythos

Filmpräsentation im Rahmen der Sonderausstellung

Der Dokumentarfilm von Kerstin Mauersberger aus dem Jahr 2021 blickt hinter die Kulissen der Verfilmung der »Sachsen-Trilogie« des polnischen Schriftstellers Józef Ignacy Kraszewski. Die Regisseurin zeigt, mit welch enormem Aufwand das untergegangene barocke Dresden in Prag und Leningrad rekonstruiert wurde und wie identitätsstiftend die Filmreihe für eine Region wurde.

  • Dauer: 45 oder 90 Minuten (Das Publikum kann entscheiden.)
Sa / 3. Okt
10:00, 12:00 & 14:00
Ausgebucht
Tonstudio Ferien WebFerienprogramm im Tonstudio | Foto: © Museen der Stadt Dresden, Sophie Arlet
Türen auf mit der Maus 2026

Workshop im Tonstudio

Haste Töne? Schallplatte, Tonband und Kassette schon. Aber was ist ein Tonband, was ist Bandsalat und wie kann man ganz einfach Töne aus einer Schallplatte »zaubern«? Und ist es wirklich so schwierig ein Radio selbst zu bauen? Versuche es bei uns und nimm dann dein selber gebautes Radio mit nach Hause!

  • Alter: 7 bis 12 Jahre
  • Dauer 1 h
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Eintritt frei
Sa / 3. Okt
11:00
AI generated: The image shows a miniature city model in an exhibition space, focussing on an area of the model with water and bridges. In the background are blurred information boards and pictures on the wall.Foto: © Museen der Stadt Dresden, Philipp W. L. Günther
Führung: PLATTE OST/ WEST. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise

Führung in der Sonderausstellung

  • Dauer: 1,5 Stunden
  • Treffpunkt an der Kasse
  • Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
  • ohne Anmeldung
Sa / 3. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine handgeschriebene Musikpartitur mit Noten und Text, die einer Contesse Mary Hatfield gewidmet ist. Es enthält musikalische Anweisungen und eine erkennbare Melodie.Autograf eines Liedes von Karl von Kaskel nach einem Text von Ludwig Uhland | Foto: © Romy Donath
Kompositionen der Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Mehrere Mitglieder der Familie von Kaskel wirkten als Komponisten, darunter Sophie Gräfin von Baudissin, geborene Kaskel (1817–1894), Carl Freiherr von Kaskel (1797–1874) sowie dessen Enkelsohn gleichen Namens Carl von Kaskel (1866–1943). Von letztgenanntem wurden vier Opern am Sächsischen Staatstheater aufgeführt. Ihre Kompositionen sind vollkommen in Vergessenheit geraten und erklingen erstmalig seit mehr als hundert Jahren wieder.

  • Frank Blümel (Tenor) und Marc Kirsten (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
So / 4. Okt
13:30
KI generiert: Das Bild zeigt eine historische Sequenz von Fotografien, die einen Reiter auf einem Pferd in verschiedenen Phasen der Bewegung darstellen. Die Bilder sind auf einem Streifen angeordnet und illustrieren die Bewegung des Reiters und des Pferdes.Foto: © Grit Doerre
Alles Trick

Familientüfteln im MACHwerk

13:00 bis 17:00

Im MACHwerk könnt ihr heute mit Lebensrad, Wunderscheibe und Daumenkino Bilder zum Laufen bringen, so wie ihr es vom Trickfilm kennt.

  • Museumseintritt
Mi / 7. Okt
16:00
Mit Anmeldung
{current}Foto: ©Museen Dresden / Keil
Powered by Painting

Ausdrucksmalen in der Städtischen Galerie Dresden

Malen, wie Sie es bisher vielleicht noch nicht erlebt haben: Man muss nicht malen können, kein Richtig, kein Falsch, keine Vorgaben, keine künstlerische Bewertung. Dafür gibt es jede Menge bunte Farbe, Pinsel, Schwämme, Rollen, Spachtel. Gemalt wird in der Gruppe, im Stehen auf großen Bögen Papier unter der Obhut einer professionellen Ausdrucksmalleiterin.

Mit Irene Bader, Ausdrucksmalleiterin, Hier ist Malraum, Dresden

Mi / 7. Okt
16:00
Jugend hackt Ulm 2018Foto: © Holger Dorn, Jugend hackt
Jugend hackt Lab Dresden

Open Lab

Weiter geht’s mit: coden lernen, Calliope mini programmieren, Spiele programmieren, die Welt der KI entdecken, eigene Projekte umzusetzen oder mit uns Projektideen entwickeln.

Wir freuen uns über neue und bekannte Gesichter.

Kommt einfach vorbei, eine Anmeldung ist nicht nötig!