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Datum

Di / 3. Nov
16:30
30 SMD Ph 1990 00096#ZB05 Kopie
Fotodokumentation »Gorbitz« von Christine Starke

Präsentation in der Sonderausstellung

Die Fotografin Christine Starke stellt ihr 1990 entstandenes Fotoalbum über das Neubaugebiet Gorbitz vor. Das Album besticht durch seine aufwendige Gestaltung mit vielfältigen Aufklappelementen. Die Aufnahmen zeigen die Architektur, die Bewohnenden und ihr Wohnumfeld im damals jungen Wohnkomplex.

Zur Fotografin:
Christine Starke (geb. 1951 in Dresden) arbeitet seit 1985 freischaffend mit Schwerpunkten in der Porträt-, Dokumentations- und Architekturfotografie.

  • Mit Christine Starke 
Di / 3. Nov
19:00
DSC 1223 1Foto: © Richard Stratenschulte
Jayne-Ann Igel

Lesereihe »Schreibspuren« 

Woher kommt ein Schriftsteller? Welche Bücher, Klänge und Bilder begleiten ihn – und wann werden Einflüsse zu einer eigenen literarischen Sprache? Diesen Fragen geht die Lesereihe »Schreibspuren« nach. Zum Auftakt ist die Dresdner Dichterin Jayne-Ann Igel zu Gast.

Jayne-Ann Igel hat eine eigene poetische Sprache entwickelt, in der Landschaft zum Resonanzraum von Geschichte und persönlicher Erfahrung wird, während die Sprache selbst nie selbstverständlich ist, sondern immer wieder neu gesucht und erprobt wird.

Wer ihrem Schreiben auf die Spur kommen möchte, begegnet einer Vielzahl literarischer Stimmen. Eine besondere Bedeutung haben dabei Elias Canetti, Virginia Woolf und Paul Verlaine. Elsa Morantes »Traumtagebuch« wurde für Jayne-Ann Igel zu einem wichtigen Impuls, sich selbst mit dem Aufzeichnen und literarischen Festhalten von Träumen zu beschäftigen. Unter den deutschsprachigen Dichtern nehmen insbesondere Sarah Kirsch, Elke Erb und Johannes Bobrowski einen wichtigen Platz ein. In diesen Texten begegnen ihr Fragen, die für ihr eigenes Schreiben wichtig sind.

Im Gespräch mit Jayne-Ann Igel geht es um solche literarischen Wegmarken und Wendepunkte ihrer Schreibbiografie. Igel stellt Texte vor, die für sie wichtig waren und erzählt von den Spuren, die sie in ihrem eigenen Schreiben hinterlassen haben.

Moderation: Patrick Wilden

  • Eintritt 8 €, ermäßigt 5 €

Eine Kooperation der Literarischen Arena e. V., der Evangelischen Akademie Sachsen und den Museen der Stadt Dresden

Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden.

Mi / 4. Nov
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine schwarz-weiße Porträtaufnahme eines Mannes in einem Anzug. Der Mann schaut direkt in die Kamera.Paul Aron | © Agata Schindler
Paul Aron – ein jüdischer Musiker und Dresdner Konzertveranstalter

Zum Jahr der jüdischen Kultur

1886 wurde der vielseitige Komponist und Dirigent Paul Aron in Dresden geboren. Er studierte bei Max Reger und initiierte in Dresden die Musikreihe „Neue Musik Paul Aron“. 1933 floh er zunächst in die Tschechoslowakei, später nach Kuba und in die USA, wo er verstarb. Prof. Dr. Matthias Herrmann stellt Leben und Wirken des Komponisten vor.

  • Mit Prof. Dr. Matthias Herrmann (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Do / 5. Nov
19:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine mittelalterliche Szene mit einer Hinrichtung, bei der auf der linken Seite eine Person auf ein Rad gebunden ist, während im Hintergrund rechts ein Scheiterhaufen brennt. Die Szene spielt in einer ländlichen Umgebung mit einem Turm oder einer Mühle im Hintergrund.Luzerner Richtstätte 1495 | Luzerner Schilling, Faksimile Verlag Luzern
Der Tod als Strafe

Galgen, Rad und Schwert – Richtstätten des Mittelalters und der Neuzeit

Archäologisch erfasste Richtstätten gehören noch immer zu den seltenen Befunden im Bereich der Rechtsarchäologie. Schriftliche Quellen lassen erkennen, dass seit dem Mittelalter auf weithin sichtbaren Plätzen öffentlich gerädert, geköpft und ertränkt wurde. Doch was passierte nach der Hinrichtung mit den Opfern? Ein christliches Begräbnis wurde ihnen häufig verwehrt, so dass ihre Überreste an Ort und Stelle »verlocht« wurden. Fesselungen der Toten, atypische Körperhaltungen und die Beschwerung mit Steinen weisen zudem auf die Angst der damaligen Gemeinschaft vor der Wiederkehr der Toten hin.

  • Mit Dr. Marita Genesis, Potsdam
Fr / 6. Nov
15:00
Fällt aus
KI generiert: Das Bild zeigt drei historische Zigarettenwerbungen in Form von Sammelbildern. Jede Werbung präsentiert eine andere Zigarettenmarke mit einzigartigen Grafiken und Schriftzügen.
Aller Anfang ist schwer

Die Führung muss leider ausfallen

Was hat eine Reklamemarke der Dresdner Zigarettenfirma »Georg Jasmatzi & Söhne« mit der Bekämpfung von Kartellen und Monopolen zu tun? Der Vortrag gibt Einblick in ein Stück Dresdner Industriegeschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als sich mittelständische Zigaretten-Unternehmen gegen die Übermacht amerikanischer Großkonzerne zur Wehr setzten.

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

Fr / 6. Nov
19:00
SGD Tn 2004 K 00005#ZB01Peter Makolies, Usedomer Feldstein VIII, 2002, Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung | Foto: © Museen der Stadt Dresden, Philipp W. L. Günther
Peter Makolies – Retrospektive

Vernissage

Begrüßung
Dr. Gisbert Porstmann, Direktor Museen der Stadt Dresden / Direktor Städtische galerie Dresden

Grußwort
Annekatrin Klepsch, Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur, Wisenschaft und Tourismus der Landeshauptstadt Dresden

Prof. Manuel Frey, Stiftungsdirektor Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Einführung
Dr. Gisbert Porstmann

Musik
Beate Hofmann, Cello

Sa / 7. Nov
11:00
AI generated: The image shows a miniature city model in an exhibition space, focussing on an area of the model with water and bridges. In the background are blurred information boards and pictures on the wall.Foto: © Museen der Stadt Dresden, Philipp W. L. Günther
Führung: PLATTE OST/ WEST. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise

Führung in der Sonderausstellung

  • Dauer: 1,5 Stunden
  • Treffpunkt an der Kasse
  • Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
  • ohne Anmeldung
Sa / 7. Nov
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine historische Straßenschlacht mit Soldaten, Artillerie und einem brennenden Gebäude im Hintergrund. Die Szene vermittelt Chaos und Intensität eines Kampfes in einer urbanen Umgebung.Maiaufstand 1849 in Dresden | Foto: © Wikimedia
»Auf die Barrikaden!«

Stürmische Ereignisse im Mai 1849 in Dresden

Im 19. Jahrhundert strebte das wirtschaftlich erstarkende Bürgertum nach mehr persönlichen Rechten, Freiheiten und politischer Mitsprache – auch in Dresden. Bilder, Dokumente und Berichte von Akteuren und Beobachtern schildern anschaulich und hautnah die Ereignisse des Jahres 1849 in Dresden.

  • Mit Lutz Reike (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 7. Nov
17:00
Was Wir Tun, Ostkreuz Agentur, KH Dresden 613Foto: © Anja Schneider
A Survival Paradox

(Über)Leben im Krieg

Podiumsgespräch mit Dr. Agnes Matthias (Kunsthistorikerin und Kuratorin) und den Fotograf*innen Johanna Maria Fritz, Elliott Kreyenberg, Emile Ducke

  • Moderation: Sebastian Wells
  • Museumseintritt
So / 8. Nov
15:00
Was Wir Tun, Ostkreuz Agentur, KH Dresden 552Foto: © Anja Schneider
Dialogführung mit Jörg Brüggemann und Tamara Eckhardt

Was tun wir. Bilder in Zeiten zerfallender Gewissheiten

Jeden zweiten Sonntag um 15 Uhr finden Dialogführungen durch die Ausstellung mit jeweils zwei Fotograf*innen der Agentur OSTKREUZ statt.

  • Museumseintritt zzgl. Führungsgebühr
Di / 10. Nov
14:30
MDSD 20200907 138Schiller-Denkmal | Foto: © Museen der Stadt Dresden, Philipp WL Günther
Auf Dichterspuren – zum 267. Geburtstag Schillers

Stadtspaziergang

Würdigung des Dichters zu seinem 267. Geburtstag und Begehung des Denkmals

Mitglieder des Schiller & Körner in Dresden e. V. führen Sie anschließend auf den Spuren Schillers und seines Freundes und Mäzens Christian Gottfried Körner durch das Stadtzentrum.

  • Treffpunkt: 
    Schillerdenkmal am Jorge-Gomondai-Platz
    01097 Dresden
  • Kosten: 
    5 €, frei für Mitglieder des Schillervereins Dresden sowie Ehrenamtliche des Schillerhäuschens)

Veranstaltung des Schiller & Körner in Dresden e. V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden

Mi / 11. Nov
16:00
Mit Anmeldung
{current}Foto: ©Museen Dresden / Keil
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Ausdrucksmalen in der Städtischen Galerie Dresden

Malen, wie Sie es bisher vielleicht noch nicht erlebt haben: Man muss nicht malen können, kein Richtig, kein Falsch, keine Vorgaben, keine künstlerische Bewertung. Dafür gibt es jede Menge bunte Farbe, Pinsel, Schwämme, Rollen, Spachtel. Gemalt wird in der Gruppe, im Stehen auf großen Bögen Papier unter der Obhut einer professionellen Ausdrucksmalleiterin.

Mit Irene Bader, Ausdrucksmalleiterin, Hier ist Malraum, Dresden