
Konzert der Schüler des Landesmusikgymnasiums für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Schülerinnen und Schüler des Landesgymnasiums für Musik zeigen ihr Können und stellen kammermusikalische Werke vor.
- Eintritt: 4 €
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).

Jugend hackt Lab Dresden
Open Lab
Weiter geht’s mit: coden lernen, Calliope mini programmieren, Spiele programmieren, die Welt der KI entdecken, eigene Projekte umzusetzen oder mit uns Projektideen entwickeln.
Wir freuen uns über neue und bekannte Gesichter.
Kommt einfach vorbei, eine Anmeldung ist nicht nötig!

August Kotzsch: Fotografie
Kuratorinnenführung mit Agnes Matthias (Deutsche Fotothek)
Die Deutsche Fotothek ist mit einer Ausstellung zum Werk von August Kotzsch (1836–1910) zu Gast im Leonhardi-Museum.
Der bedeutende Fotograf des ausgehenden 19. Jahrhunderts wird an seinem ehemaligen Wirkungsort Loschwitz in seinem vielseitigen Schaffen präsentiert.
- 3,00 € pro Person zzgl. Museumseintritt
Die oberen Ausstellungsräume sind aktuell nicht barrierefrei erreichbar.

Das Publikum und die Kunstausstellungen der DDR. Zur Geschichte einer besonderen Beziehung
Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Bernd Lindner
Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Bernd Lindner ( Leipzig) zur Geschichte der Kunstausstellungen der DDR, dem Spannungsfeld von Kunst und Staat und der Publikumsentwicklung der IX. und X. Kunstausstellungen der DDR

Roter Pfeffer für den Yeti
Undine Materni und Volker Sielaff in Lesung und Gespräch
Undine Maternis neue Gedichte, im Gans Verlag unter dem Titel »Manchmal ist es gut an roten Pfeffer zu denken«, erzählen von Handwerkerinnen und ihrem Tun, ihrer Inspiration, ihrem Verhältnis zu den Dingen, die sie bewahren, verändern oder neu schaffen.
»Ein zauberhaftes Buch, das Frauen im Handwerk feiert«, heißt es über dieses, mit wundervollen Collagen von Ruth Habermehl ausgestattete besondere Buch.
Undine Materni, Jahrgang 1963, ist Lyrikerin, Literaturkritikerin und Lektorin und lebt in Dresden. Zahlreiche Erzählungs- und Gedichtbände.
Volker Sielaffs neuer Gedichtband »Fragen an den Yeti«, erschienen im Verlag Voland & Quist / Edition Azur, spannt wieder einen weiten Bogen: von der Kindheit in der Lausitz bis in die Straßen von London. Wir begegnen Sylvia Plath, dem Vogelmann und einer anonymen jungen Künstlerin.
Die SZ schrieb über dieses Buch voller Begeisterung: »VolkerSielaff ist in seinem neuen Band so sehtüchtig, farbsüchtig und normflüchtig wie noch nie.«
Volker Sielaff, Jahrgang 1966, Lyriker, Prosaautor und Publizist, lebt in Dresden. Zahlreiche Gedichtbände, ein Prosabuch
- Moderation: Richard Stratenschulte

Am Grabe Webers zum 200. Todestag
Gedenkfeier auf dem Alten Katholischen Friedhof
In Kooperation mit dem Freundeskreis Carl Maria von Weber Hosterwitz e. V. wird am Grabe Carl Maria von Webers anlässlich seines 200. Todestages eine Gedenkveranstaltung durchgeführt.
Der Schauspieler Johannes Gärtner wird Richard Wagners Grabrede auf dem Alten Katholischen Friedhof vortragen, die vor 200 Jahren an dieser Stelle durch Wagner selbst vorgetragen worden ist. Musikalisch wird die Veranstaltung durch Schülerinnen und Schüler des Landesgymnasiums umrahmt.
- Mit Schülern/innen des Landesgymnasiums für Musik und Johannes Gärtner (Lesung)
Foto: © Michael R. Hennig (DML-BY)

Vernetzt!
Die Telefonanlage der Stasi in Dresden
Kurzführung mit Cornelia Herold, Stasi-Unterlagen-Archiv
Die seit 1968 im Mehrzweckgebäude der Stasi-Bezirksverwaltung (BV) in Dresden befindliche Telefonanlage wurde nach und nach mit mehreren Nebenstellen vernetzt. Doch wo waren die Nebenstellen? Als Teil der Nachrichtentechnik der BV Dresden ist die Telefonanlage ein Beispiel für die Arbeitsstruktur der Stasi.
Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

WOHNEN IN SCHICHTEN
Werkstattaufführung des B:Clubs PLATTE
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die »PLATTE« hat oft keinen guten Ruf: grau, monoton, viele Menschen auf engem Raum und damit verbundene Probleme. Doch in der DDR war eine Wohnung im Plattenbau heiß begehrt – und ist die Platte heute nicht schon wieder Kult?
In Kooperation mit dem Stadtmuseum haben die Teilnehmer*innen des B:Clubs des Staatsschauspiels Dresden ihren eigenen Blick auf Plattenbauten und die Sonderausstellung entwickelt. Sie haben Szenen gesammelt, persönliche Erfahrungen archiviert, Assoziationen erforscht und in die Zukunft geträumt.
Was haben wir früher mit der Platte verbunden und was verbinden wir heute damit? Wie müsste eine Plattenbauwohnung gestaltet sein, damit wir hier wohnen möchten? Wie geht es in Zukunft mit dem industriellen Wohnungsbau weiter? Und wie werden kommende Generationen auf das Wohnen in Großtafelbauweise blicken?
Die Werkstattaufführung WOHNEN IN SCHICHTEN lädt das Publikum zu einem theatralen Rundgang durch die Ausstellung mit Perspektiven auf und aus der Platte ein.
- Preis: 6 € pro Person
- Tickets: www.staatsschauspiel-dresden.de
Foto: Teilnehmer*innen des B:Clubs in der Installation »Plattenbau Vertigo« von Annett Zinsmeister (2025/26(

Führung: PLATTE OST/ WEST. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise
Führung in der Sonderausstellung
- Dauer: 1,5 Stunden
- Treffpunkt an der Kasse
- Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt

»Meine Lieder, mein Sänge ...«
Zum 200. Todestag Carl Maria von Webers
Die Dresdner Sopranistin Gretel Wittenburg gestaltet mit der Gitarristin Elke Jahn auf einem historischen Instrument anlässlich des Weber-Gedenkjahres ein Programm mit Webers Liedern zur Gitarre. Die Lieder sind zum großen Teil in Hosterwitz entstanden. Dazu werden Briefe und Texte aus Carl Maria von Webers Lebens vorgetragen.
- Mit Gretel Wittenburg (Sopran) und Elke Jahn (Biedermeier-Gitarre)
- Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).

Prohlis – Am Geberbach durch die Zeiten
Stadtteilrundgang
Seit tausenden Jahren schon fließt der Geberbach durch den Südosten von Dresden. Damit der heutige Stadtteil Prohlis in den 1970er Jahren der DDR entstehen konnte, musste die über Jahrhunderte gewachsenen Dorfstruktur mit ihren sie umgebenden Wiesen und Äckern weichen. Den Architekten war es ein wichtiges Anliegen, den Geberbach in seinem natürlichen Lauf zu belassen. Wir folgen dem Verlauf des Baches und durchqueren nicht nur das Neubaugebiet, sondern auch die Geschichte dieser Gegend, die ebenfalls tausende Jahre zurückreicht.
Mit Peter Neukirch (Palitzsch-Museum)
- Dauer: 1,5 Stunden
- Treffpunkt am Palitzsch-Museum Dresden, Gamigstraße 24, 01239 Dresden
- Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)

Prohlis – Am Geberbach durch die Zeiten
Stadtteilrundgang
Seit tausenden Jahren schon fließt der Geberbach durch den Südosten von Dresden. Damit der heutige Stadtteil Prohlis in den 1970er Jahren der DDR entstehen konnte, musste die über Jahrhunderte gewachsenen Dorfstruktur mit ihren sie umgebenden Wiesen und Äckern weichen. Den Architekten war es ein wichtiges Anliegen, den Geberbach in seinem natürlichen Lauf zu belassen. Wir folgen dem Verlauf des Baches und durchqueren nicht nur das Neubaugebiet, sondern auch die Geschichte dieser Gegend, die ebenfalls tausende Jahre zurückreicht.
Mit Peter Neukirch (Palitzsch-Museum)
- Dauer: 1,5 Stunden
- Treffpunkt am Palitzsch-Museum Dresden, Gamigstraße 24, 01239 Dresden
- Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)