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Ausdrucksmalen in der Städtischen Galerie Dresden
Malen, wie Sie es bisher vielleicht noch nicht erlebt haben: Man muss nicht malen können, kein Richtig, kein Falsch, keine Vorgaben, keine künstlerische Bewertung. Dafür gibt es jede Menge bunte Farbe, Pinsel, Schwämme, Rollen, Spachtel. Gemalt wird in der Gruppe, im Stehen auf großen Bögen Papier unter der Obhut einer professionellen Ausdrucksmalleiterin.
Mit Irene Bader, Ausdrucksmalleiterin, Hier ist Malraum, Dresden
- Kosten: 15 € pro Person
- Nur mit Anmeldung an kontakt@hier-ist-malraum.de

»Im Klange meiner Lieder findet ihr mich wieder ...«
Aus dem Leben von Carl Maria von Weber
»Weber, sind Sie denn wirklich ein berühmter Mann?!«, soll der Intendant des Dresdner Hoftheaters Wolf Adolf August von Lüttichau seinen Kapellmeister Weber gefragt haben, als er erkannte, dass dieser in Berlin enthusiastisch gefeiert wird. Bis es dazu kommen konnte, musste Weber in seinem Leben viele Hindernisse überwinden. Folgte er in dieser Zeit stets »beharrlich« seinem Ziel – wie er es in den Statuten des »Harmonischen Vereins« formulierte – oder geriet er manchmal auch auf Abwege?
Begleiten wir den Komponisten auf seinem Lebensweg anhand der lebendigen Schilderungen seines Sohnes Max und neuester Erkenntnisse aus der von Christoph Schwandt verfassten Biographie Webers.
- Mit Lutz Reike (Vortrag)
- Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).

Otto Altenkirch: Der Künstler, seine Malorte und seine Maltechnik
Thematischer Rundgang in der Sonderausstellung
Ausstellungsrundgang mit Frank Petrasch (Restaurator und Kenner des Werkes von Otto Altenkirch)
- Führung kostenfrei, zzgl. Museumseintritt

Führung & Schachspiel für Einsteiger
Großmeister Wolfgang Uhlmann. Die Schach-Legende aus Dresden
Die Führung vermittelt einen lebendigen Eindruck von Wolfgang Uhlmanns Vermächtnis: sowohl seine herausragende Karriere als auch die Freude am Spiel und die Förderung junger Talente.
Im Anschluss erhalten Interessierte eine Einführung ins Schachspiel, können Fragen stellen und Grundlagen kennenlernen. Das Spielangebot richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger sowie an alle, die etwas über das Schachspielen erfahren möchten.
Mit dem Förderverein Schach Wolfgang Uhlmann e. V.
- Dauer: Führung ca. 30 min, Schachspiel ca. 1,5 h
- Treffpunkt an der Kasse

Otto Altenkirch. Landschaft – Alla Prima
Führung in der Sonderausstellung
In diesem dialogisch angelegten Rundgang möchten wir mit Ihnen über die Kunst von Otto Altenkirch ins Gespräch kommen.
- Mit Gudrun Brückel (Künstlerin und Kunst- und Kulturvermittlerin)
- Treffpunkt an der Kasse

Eröffnung: Der Apfel. Eine Einführung. (Immer und immer und immer wieder)
Neue Sonderausstellung im Pavillon Parzelle 3
Der Apfel spielt in diesem Projekt von Paweł Freisler & Antje Majewski die Hauptrolle: Ausgehend von seinen Ursprüngen im Tian Shan-Gebirge beforschen die Ausstellung und das Projekt »Der Apfel. Eine Einführung. (Immer und immer und immer wieder)« im PAVILLON PARZELLE 3 den Apfel als Lebewesen, das maßgeblich durch Menschen geformt wurde: Durch Züchtung wie auch das Klonen durch Pfropfen wurden Äpfel über die Jahrtausende in die von uns gewünschten Formen gebracht. Auch die heutigen Sorten, die in den Schrebergärten wachsen, sind hortikulturelle Artefakte und zeugen von sehr alten Traditionen der Interaktion zwischen Bäumen und Menschen.
- Mit Paweł Freisler & Antje Majewski

WOHNEN IN SCHICHTEN
Werkstattaufführung des B:Clubs PLATTE
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die »PLATTE« hat oft keinen guten Ruf: grau, monoton, viele Menschen auf engem Raum und damit verbundene Probleme. Doch in der DDR war eine Wohnung im Plattenbau heiß begehrt – und ist die Platte heute nicht schon wieder Kult?
In Kooperation mit dem Stadtmuseum haben die Teilnehmer*innen des B:Clubs des Staatsschauspiels Dresden ihren eigenen Blick auf Plattenbauten und die Sonderausstellung entwickelt. Sie haben Szenen gesammelt, persönliche Erfahrungen archiviert, Assoziationen erforscht und in die Zukunft geträumt.
Was haben wir früher mit der Platte verbunden und was verbinden wir heute damit? Wie müsste eine Plattenbauwohnung gestaltet sein, damit wir hier wohnen möchten? Wie geht es in Zukunft mit dem industriellen Wohnungsbau weiter? Und wie werden kommende Generationen auf das Wohnen in Großtafelbauweise blicken?
Die Werkstattaufführung WOHNEN IN SCHICHTEN lädt das Publikum zu einem theatralen Rundgang durch die Ausstellung mit Perspektiven auf und aus der Platte ein.
- Preis: 6 € pro Person
- Tickets: www.staatsschauspiel-dresden.de
Foto: Teilnehmer*innen des B:Clubs in der Installation »Plattenbau Vertigo« von Annett Zinsmeister (2025/26)

Weber und seine Zeitgenossen
Zum 200. Todestag Carl Maria von Webers
Die virtuose Klarinettistin und Flötistin Susanne Ehrhardt entführt mit Marlies Jacob am Hammerflügel in die Welt der romantischen Kammermusik. Werke verschiedener Komponisten rund um Carl Maria von Weber erklingen anlässlich des Weber-Jahres.
- Mit Susanne Ehrhardt (Flöte und Klarinette) und Marlies Jacob (Hammerflügel)
- Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).

WOHNEN IN SCHICHTEN
Werkstattaufführung des B:Clubs PLATTE
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die »PLATTE« hat oft keinen guten Ruf: grau, monoton, viele Menschen auf engem Raum und damit verbundene Probleme. Doch in der DDR war eine Wohnung im Plattenbau heiß begehrt – und ist die Platte heute nicht schon wieder Kult?
In Kooperation mit dem Stadtmuseum haben die Teilnehmer*innen des B:Clubs des Staatsschauspiels Dresden ihren eigenen Blick auf Plattenbauten und die Sonderausstellung entwickelt. Sie haben Szenen gesammelt, persönliche Erfahrungen archiviert, Assoziationen erforscht und in die Zukunft geträumt.
Was haben wir früher mit der Platte verbunden und was verbinden wir heute damit? Wie müsste eine Plattenbauwohnung gestaltet sein, damit wir hier wohnen möchten? Wie geht es in Zukunft mit dem industriellen Wohnungsbau weiter? Und wie werden kommende Generationen auf das Wohnen in Großtafelbauweise blicken?
Die Werkstattaufführung WOHNEN IN SCHICHTEN lädt das Publikum zu einem theatralen Rundgang durch die Ausstellung mit Perspektiven auf und aus der Platte ein.
- Preis: 6 € pro Person
- Tickets: www.staatsschauspiel-dresden.de
Foto: Teilnehmer*innen des B:Clubs in der Installation »Plattenbau Vertigo« von Annett Zinsmeister (2025/26)

Jüdinnen und Juden im Wirtschaftsleben des Kaiserreiches und der Weimarer Republik
Vitrinenblicke – Stadtgeschichten aus dem Depot
Welche Rolle spielten jüdische Bürgerinnen und Bürger im Wirtschaftsleben unserer Stadt? Wie prägten sie Handel, Finanzwesen und Industrie in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik?
Ausgewählte Objekte aus unserem Depot, die nun in einem neuen Kontext gezeigt werden, beleuchten den Beitrag jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Geschäftsleute zur wirtschaftlichen Entwicklung Dresdens und erzählen von einem Leben, das fest in der Mitte der Gesellschaft verankert war.
Die Führung findet im Museumscafé statt – mit Blick auf die Neuerwerbungsvitrine. Kleine Snacks stehen bereit; Kaffee kann bei Bedarf am Automaten geholt werden. In diesem entspannten Rahmen etabliert das Stadtmuseum ein neues Führungsformat, das Geschichte im Gespräch erlebbar macht.
- Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
- Dauer: 1,5 h
- Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)

Jugend hackt Lab Dresden
Open Lab
Weiter geht’s mit: coden lernen, Calliope mini programmieren, Spiele programmieren, die Welt der KI entdecken, eigene Projekte umzusetzen oder mit uns Projektideen entwickeln.
Wir freuen uns über neue und bekannte Gesichter.
Kommt einfach vorbei, eine Anmeldung ist nicht nötig!

Angelina Seibert und Martin Bertelmann
Kunstgespräch in der Ausstellung
Martin Bertelmann und Angelina Seibert im Gespräch mit Susanne Greinke (Hochschule für Bildende Künste Dresden) und Johannes Schmidt (Städtische Galerie Dresden)