
WOHNEN IN SCHICHTEN
Werkstattaufführung des B:Clubs PLATTE
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die »PLATTE« hat oft keinen guten Ruf: grau, monoton, viele Menschen auf engem Raum und damit verbundene Probleme. Doch in der DDR war eine Wohnung im Plattenbau heiß begehrt – und ist die Platte heute nicht schon wieder Kult?
In Kooperation mit dem Stadtmuseum haben die Teilnehmer*innen des B:Clubs des Staatsschauspiels Dresden ihren eigenen Blick auf Plattenbauten und die Sonderausstellung entwickelt. Sie haben Szenen gesammelt, persönliche Erfahrungen archiviert, Assoziationen erforscht und in die Zukunft geträumt.
Was haben wir früher mit der Platte verbunden und was verbinden wir heute damit? Wie müsste eine Plattenbauwohnung gestaltet sein, damit wir hier wohnen möchten? Wie geht es in Zukunft mit dem industriellen Wohnungsbau weiter? Und wie werden kommende Generationen auf das Wohnen in Großtafelbauweise blicken?
Die Werkstattaufführung WOHNEN IN SCHICHTEN lädt das Publikum zu einem theatralen Rundgang durch die Ausstellung mit Perspektiven auf und aus der Platte ein.
- Preis: 6 € pro Person
- Tickets: www.staatsschauspiel-dresden.de
Foto: Teilnehmer*innen des B:Clubs in der Installation »Plattenbau Vertigo« von Annett Zinsmeister (2025/26(

WOHNEN IN SCHICHTEN
Werkstattaufführung des B:Clubs PLATTE
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die »PLATTE« hat oft keinen guten Ruf: grau, monoton, viele Menschen auf engem Raum und damit verbundene Probleme. Doch in der DDR war eine Wohnung im Plattenbau heiß begehrt – und ist die Platte heute nicht schon wieder Kult?
In Kooperation mit dem Stadtmuseum haben die Teilnehmer*innen des B:Clubs des Staatsschauspiels Dresden ihren eigenen Blick auf Plattenbauten und die Sonderausstellung entwickelt. Sie haben Szenen gesammelt, persönliche Erfahrungen archiviert, Assoziationen erforscht und in die Zukunft geträumt.
Was haben wir früher mit der Platte verbunden und was verbinden wir heute damit? Wie müsste eine Plattenbauwohnung gestaltet sein, damit wir hier wohnen möchten? Wie geht es in Zukunft mit dem industriellen Wohnungsbau weiter? Und wie werden kommende Generationen auf das Wohnen in Großtafelbauweise blicken?
Die Werkstattaufführung WOHNEN IN SCHICHTEN lädt das Publikum zu einem theatralen Rundgang durch die Ausstellung mit Perspektiven auf und aus der Platte ein.
- Preis: 6 € pro Person
- Tickets: www.staatsschauspiel-dresden.de
Foto: Teilnehmer*innen des B:Clubs in der Installation »Plattenbau Vertigo« von Annett Zinsmeister (2025/26)

WOHNEN IN SCHICHTEN
Werkstattaufführung des B:Clubs PLATTE
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die »PLATTE« hat oft keinen guten Ruf: grau, monoton, viele Menschen auf engem Raum und damit verbundene Probleme. Doch in der DDR war eine Wohnung im Plattenbau heiß begehrt – und ist die Platte heute nicht schon wieder Kult?
In Kooperation mit dem Stadtmuseum haben die Teilnehmer*innen des B:Clubs des Staatsschauspiels Dresden ihren eigenen Blick auf Plattenbauten und die Sonderausstellung entwickelt. Sie haben Szenen gesammelt, persönliche Erfahrungen archiviert, Assoziationen erforscht und in die Zukunft geträumt.
Was haben wir früher mit der Platte verbunden und was verbinden wir heute damit? Wie müsste eine Plattenbauwohnung gestaltet sein, damit wir hier wohnen möchten? Wie geht es in Zukunft mit dem industriellen Wohnungsbau weiter? Und wie werden kommende Generationen auf das Wohnen in Großtafelbauweise blicken?
Die Werkstattaufführung WOHNEN IN SCHICHTEN lädt das Publikum zu einem theatralen Rundgang durch die Ausstellung mit Perspektiven auf und aus der Platte ein.
- Preis: 6 € pro Person
- Tickets: www.staatsschauspiel-dresden.de
Foto: Teilnehmer*innen des B:Clubs in der Installation »Plattenbau Vertigo« von Annett Zinsmeister (2025/26)

»Der Freischütz – für Jung und Alt«
Romantische Oper als Tischtheater
Tischtheater haben eine lange Tradition, die bis in spätromantische Salons und die Wohnzimmer des Biedermeier zurück reicht: Im kleinen Kreis spielte man sich zur Unterhaltung vor, was es sonst nur auf den großen Opern- und Theaterbühnen zu erleben gab. Ein solch intim-romantisches Erlebnis der besonderen Art verspricht »Der Freischütz für Jung und Alt«, denn romantisch ist an diesem Nachmittag nicht nur die Oper, die im klingenden Mini-Theater von zwei Schauspielern präsentiert wird, sondern auch der Rahmen, in dem sich das Publikum um einen Tisch versammelt: Ort der Aufführung ist das Carl-Maria-von Weber Museum in Hosterwitz, der ehemalige Sommersitz des Komponisten, dessen 200. Todestag wir 2026 begehen. Und möglicherweise spielt das Geschehen um Max, Agathe, Kaspar und Samiel, um Probeschuss und Freikugeln, sogar auf dem Tisch, an dem Weber seinen »Freischütz« einstmals komponierte? Lassen Sie sich verzaubern von einer traditionellen Theaterform mit Charme!
- Mit Künstlern der Landesbühnen Sachsen
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).

»Wassermädchen«
Ein lyrisches Programm über den Sinn des Daseins
Poesie, Natur, Märchen und Landschaft vereinen sich zu einem einzigartigen Performance-Theaterstück, dass den Garten des Webermuseum romantisch verzaubern wird. Mit Gedichten aus zwei Jahrhunderten, Texten zum Nachdenken und improvisatorischer Frische fängt die Pegasus-Theaterschule die Atmosphäre der Elbhänge ein.
- Mit Mitgliedern der Pegasus-Theaterschule Dresden
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).

»Der Freischütz – für Jung und Alt«
Romantische Oper als Tischtheater
Tischtheater haben eine lange Tradition, die bis in spätromantische Salons und die Wohnzimmer des Biedermeier zurück reicht: Im kleinen Kreis spielte man sich zur Unterhaltung vor, was es sonst nur auf den großen Opern- und Theaterbühnen zu erleben gab. Ein solch intim-romantisches Erlebnis der besonderen Art verspricht »Der Freischütz für Jung und Alt«, denn romantisch ist an diesem Nachmittag nicht nur die Oper, die im klingenden Mini-Theater von zwei Schauspielern präsentiert wird, sondern auch der Rahmen, in dem sich das Publikum um einen Tisch versammelt: Ort der Aufführung ist das Carl-Maria-von Weber Museum in Hosterwitz, der ehemalige Sommersitz des Komponisten, dessen 200. Todestag wir 2026 begehen. Und möglicherweise spielt das Geschehen um Max, Agathe, Kaspar und Samiel, um Probeschuss und Freikugeln, sogar auf dem Tisch, an dem Weber seinen »Freischütz« einstmals komponierte? Lassen Sie sich verzaubern von einer traditionellen Theaterform mit Charme!
- Mit Künstlern der Landesbühnen Sachsen
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).

»Der Freischütz – für Jung und Alt«
Romantische Oper als Tischtheater
Tischtheater haben eine lange Tradition, die bis in spätromantische Salons und die Wohnzimmer des Biedermeier zurück reicht: Im kleinen Kreis spielte man sich zur Unterhaltung vor, was es sonst nur auf den großen Opern- und Theaterbühnen zu erleben gab. Ein solch intim-romantisches Erlebnis der besonderen Art verspricht »Der Freischütz für Jung und Alt«, denn romantisch ist an diesem Nachmittag nicht nur die Oper, die im klingenden Mini-Theater von zwei Schauspielern präsentiert wird, sondern auch der Rahmen, in dem sich das Publikum um einen Tisch versammelt: Ort der Aufführung ist das Carl-Maria-von Weber Museum in Hosterwitz, der ehemalige Sommersitz des Komponisten, dessen 200. Todestag wir 2026 begehen. Und möglicherweise spielt das Geschehen um Max, Agathe, Kaspar und Samiel, um Probeschuss und Freikugeln, sogar auf dem Tisch, an dem Weber seinen »Freischütz« einstmals komponierte? Lassen Sie sich verzaubern von einer traditionellen Theaterform mit Charme!
- Mit Künstlern der Landesbühnen Sachsen
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).

»Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«
Das berühmte Märchen, welches auch in Moritzburg verfilmt worden ist, wird für Groß und Klein im Papiertheater-Format gezeigt. Das Kleine Salontheater Dresden hat die liebevolle Bearbeitung und Umsetzung des Märchens für das traditionelle Theater der Biedermeierzeit arrangiert.
- Mit Karl Gündel (Leitung)
- Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
- Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).