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Datum

Do / 3. Apr
19:00
KI generiert: Das Bild zeigt zwei lachende Personen in heller Kleidung, die sich nah beieinander befinden. Im Vordergrund ist eine unscharfe, große rosa Blume zu sehen.
Olicía: Out of the BlueTHE EXHIBITION

Eröffnung

Mit Fama M’Boup und Anna-Lucia Rupp, Sudabeh Mohafez, Christiane Mennicke-Schwarz

  • Einlass & Bar: 18:00
  • 21:00 bis 23:00
    Lecture-Performance von Sudabeh Mohafez und DJ-Sets von lindos xp b2b MerleOS
  • Hinweis: Bitte denkt an warme Schuhe und ausreichend warme Kleidung   – jahreszeitlich bedingt können sich die Temperaturen in der Kantine auch im Frühjahr (ohne Heizung) noch frisch anfühlen!
Sa / 5. Apr
20:00
2024 05 27 Olicia Foto Dovile Sermokas E36A1937 683x1024
OlicíaOut of the Blue

Album Release

Olicía ist die Band der beiden Sängerinnen und Multiinstrumentalistinnen Fama M’Boup und Anna-Lucia Rupp. Im Zentrum von Olicía stehen ihre beiden Stimmen. Sie teilen sich in die lead vocals hinein, überlagern sich, harmonisieren, bilden Rhythmen über vocal percussion oder erweitern sich zu großen Chören. Die Instrumentierung reicht von Synths und geloopten Stimmfetzen bis zu Gitarre und Klarinette. Genregrenzen sind für Olicía immer schon fluide – fragile Folkmomente, pulsierender Pop, avantgardistischer Soul, Spoken Word, Jazz…

Wobei die Musik von Olicía durch ihre ganz eigene Form der Entstehung über zwei synchronisierte Loopstations immer sanft futuristisch anmutet. Die Zwänge (und Längen) loopbasierter Musik scheinen die beiden dabei praktisch außer Kraft zu setzen und entwerfen mit Effizienz und Eleganz ganz direkte Songs, die ohne Backing Tracks auskommen und Raum für Improvisation und Zufall offenlassen.

2021 haben Olicía ihr Debütalbum »Liquid Lines« veröffentlicht – ein Doppelalbum, das jeden darauf enthaltenen Song in zwei ganz unterschiedlichen Varianten gegenüberstellte. Während »Liquid Lines« die Grenzen des einzelnen Songs ausgelotete, ist »Out of the Blue« nun der Versuch, die eigene Kunstform völlig neu zu betrachten, die eigene Musik durch Dialog und Austausch mit anderen Kunstgattungen zu verbinden. 

Zu jedem Song auf diesem Album existiert ein Kunstwerk gleichen Titels, das als Gegenstück fungiert und in einem engen Austauschprozess entstanden ist. Ein Ergebnis fortwährender Pings und Pongs, bis beide Seiten das Gefühl hatten, zu einem Ergebnis gefunden zu haben. 

»Out of the Blue« ist damit nicht das, was gern als »Album aus einem Guss« bezeichnet wird. Es ist eher das Gegenteil. Jeder Song darauf eröffnet eine eigene Welt und blickt gleichzeitig in das Paralleluniversum einer anderen Künstlerin oder eines Künstlers aus Bereichen wie Film, Design, Malerei, Literatur und Kunsthandwerk.

An diesem Abend spielen Olicía in der robotron-Kantine in Kooperation mit dem Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst ein exklusives Album-Release-Konzert zu »Out of the Blue« inmitten einer Ausstellung aller künstlerischen Arbeiten, die im Prozess entstanden sind.

Zu sehen sind in der Ausstellung Arbeiten der Filmemacherin Lisa Hoffmann, der Holzhandwerkerin Dshamila Annina, der Schmuckdesignerin Malene Glintborg, der Malerin Claudia Kleiner, des Grafikers Gunther Kleinert, der Modedesignerin Katharina Haydeyan, der Schriftstellerin Sudabeh Mohafez und des Fotografen Micha Steinwachs.

  • Tickets: 19,95 €
  • Einlass & Bar: 19:00
  • Hinweis: Bitte denkt an warme Schuhe und ausreichend warme Kleidung – jahreszeitlich bedingt können sich die Temperaturen in der Kantine auch im Frühjahr (ohne Heizung) noch frisch anfühlen!
Di / 8. Apr
20:00
KI generiert: Das Bild zeigt ein modernes, flaches Gebäude mit großen Fenstern und einem klaren, rechteckigen Design. Vor dem Gebäude erstreckt sich eine Rasenfläche, die von einem Gehweg umgeben ist.
Zu Gast: dasKONZERTs 9

31st duo — Mariia Lemperk (Krakau) & D. Kowalik (Warschau) mit LASCH (Dresden)

Die ukrainische Künstlerin Mariia Lemperk thematisiert in ihrer Arbeit die Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz angesichts politischer, wirtschaftlicher und klimatischer Umwälzungen und nutzt dabei umweltfreundliche, wiederverwendbare Materialien. 

Gemeinsam mit dem polnischen Musiker D. Kowalik gestaltet sie interdisziplinäre Performances, die performative Aktionen mit minimalistischen Noise-Elementen und Objektkunst verbinden. In dieser Ausgabe von dasKONZERTs werden ihre Werke mit den Ambient-Soundscapes der Dresdner Medienkünstlerin Lasch (Larissa Schlicher) zusammengeführt.

  • Einlass 19:30
  • Hinweis: Bitte denkt an warme Schuhe und ausreichend warme Kleidung – jahreszeitlich bedingt können sich die Temperaturen in der Kantine auch im Frühjahr (ohne Heizung) noch frisch anfühlen!
Fr / 11. Apr
20:00
KI generiert: Das Bild zeigt ein modernes, flaches Gebäude mit großen Fenstern und einem klaren, rechteckigen Design. Vor dem Gebäude erstreckt sich eine Rasenfläche, die von einem Gehweg umgeben ist.
Zu Gast: dasKONZERTs 9.5

Natacha Diels (Phildelphia) & Tyler J. Borden (New York)

Natacha Diels Arbeit kombiniert choreografierte Bewegung, Videoanimation, instrumentale Praxis und zynisches Spiel, um Welten der Neugier und des Unbehagens zu schaffen. Für dasKONZERTs no. 9.5 zeigt sie ihre Performance »Somewhere Beautiful«, die eine Reise in eine seltsame Landschaft ist, die von Klängen und Bildern besetzt ist, die gleichzeitig vertraut und unbekannt, beruhigend und beunruhigend sind.

www.natachadiels.com

Technical Reserves einzigartige Improvisationssprache bewegt sich frei zwischen diskreten rhythmischen Bruchstücken, präzisionsorientiertem Bombast und schwebender, verschwommener Ablehnung. Musik für Liebhaber:innen von schwerelosem Jazz und Truckstop-Shenanigans.

Technical Reserve ist das Trioprojekt von Hunter Brown, Dominic Coles und T.J. Borden.

www.tylerjborden.com

  • Einlass: 19:30
  • Hinweis: Bitte denkt an warme Schuhe und ausreichend warme Kleidung – jahreszeitlich bedingt können sich die Temperaturen in der Kantine auch im Frühjahr (ohne Heizung) noch frisch anfühlen!
So / 13. Apr
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt ein modernes, flaches Gebäude mit großen Fenstern und einem klaren, rechteckigen Design. Vor dem Gebäude erstreckt sich eine Rasenfläche, die von einem Gehweg umgeben ist.
Olicía: Out of the BlueFinissage

cocotá & NOUK

cocotá – die Sängerin Fama M’Boup und der Gitarrist Christian Stoltz vereinen ihre exzentrische Liebe zum senegalesischen Synth-Pop der 80er Jahre, modernen Jazz-Einflüssen wie auch Eigenkompositionen zu einem einzigartigen und wiedererkennbaren Sound.

Auf der Bühne erschafft das Duo eine Klanglandschaft, die menschliche Begegnungen und Kommunikation widerspiegelt. Die Gitarre ergänzt die letzte gesungene Phrase, die Stimme begleitet die Soli, und die Unterhaltung mäandert zwischen müheloser Leichtigkeit und nachdenklichen Momenten. Nach einer ausgiebigen des Erkundens neuer Wege, der Verfeinerung ihres Sounds und der Verdichtung der Essenz ihrer Musik haben cocotá 2023 ihre Debüt-EP »silent invasion« veröffentlicht.

M’Boup studierte in Dresden, Kopenhagen und Berlin und stand bereits mit Kat Frankie, Sophie Hunger, Avishai Cohen und DOTA auf der Bühne. Sie ist Teil von Kat Frankie’s B O D I E S, einem A-cappella-Oktett, das in Konzertsälen in ganz Europa auftritt. Zusammen mit ihrer Freundin und Kollegin Anna-Lucia Rupp ist sie Inhaberin des Berliner Labels o-cetera.

Nouk – heute abend mit Anna-Lucia Rupp & Max Grüner aus Leipzig – gehen in ihrer Musik unkonventionelle Wege. Sie brechen klassische Songstrukturen, ohne dabei den Charme und die Leichtigkeit ehrlicher Popmusik zu verlieren.

Mal verweben sich Streicherlinien mit klassischer Gitarre und mehrstimmigen Gesangspassagen zu einer filigranen Gedichtvertonung, mal schaukeln sich klackerige Schlagzeuggrooves, Synthbässe und zirkulierende Klavierpattern zu vielschichtigen Arrangements auf. Auf ganz natürliche Art und Weise fügen die Musiker*innen ihre verschiedenen Einflüsse zu einem facettenreichen Gesamtklang verschmelzen lässt.

2022 wurden Olicías Debütalbum Liquid Lines sowie ein Konzert von In June (Fama M’Boup, Liv Sindler, Anna-Lucia Rupp, Moritz Klatt, Johann Gottschling) für den Deutschen Jazzpreis nominiert.

  • Hinweis für den Abend: Bitte denkt an warme Schuhe und ausreichend warme Kleidung – jahreszeitlich bedingt können sich die Temperaturen in der Kantine auch im Frühjahr (ohne Heizung) noch frisch anfühlen!
So / 25. Mai
18:30
KI generiert: Ein Mann spielt konzentriert Akustikgitarre. Er trägt einen Anzug und sitzt vor einem schwarzen Hintergrund.
»Musikalische Leiden und Freuden ...«

Lesung mit musikalischer Begleitung zur Tieck-Tagung

»Mein Sohn, du hast in der That Fortschritte gemacht; freilich nicht im Violinspielen, aber doch im Gesichterschneiden ...« Solcherlei autobiografische Erinnerungen sowie Anspielungen auf aktuelle Musikdebatten im frühen 19. Jahrhundert bilden den Hintergrund, vor dem Ludwig Tieck seine Musikalischen Leiden und Freuden ausbreitet. 

Diese fast genau vor 200 Jahren bei der Arnoldischen Buchhandlung in Dresden erschienene Novelle stellen Dennis Engel und Jörg Holzmann im Rahmen einer musikalischen Lesung vor. Illustriert werden die Textpassagen durch Lieder von Louise Reichardt – einer Komponistin, die mit dem Dichter persönlich bekannt war und für ihren Gesangsvortrag mit eigenhändiger Gitarrenbegleitung in der »Herberge der Romanti«, also dem Reichardt’schen Garten in Halle an der Saale, von Zeitgenossen bewundert wurde.

  • Mit Dennis Engel (Gesang und Rezitation) und
    Jörg Holzmann (Gitarre)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter + 49 351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 14. Jun
19:00, 20:00, 21:00 & 22:00
KI generiert: Das Bild ist ein Plakat für die Museumsnacht in Dresden am 8. Juni 2024, es zeigt eine stilisierte Eule mit großen gelben Augen. Der Hintergrund ist dunkel, und in der Ecke befindet sich das Logo von Dresden.
Museumsnacht Dresden

»Das ganze Leben ist ein Märchen ...«

Hans Christian Andersen schuf einige der bekanntesten Märchen der Welt. »Die kleine Meerjungfrau«, »Des Kaisers neue Kleider«, »Die Prinzessin auf der Erbse« oder »Die Schneekönigin« erfreuen sich bei Alt und Jung großer Beliebtheit. Erleben Sie zur Museumsnacht seine Märchen gepaart mit romantischen Klavierklängen.

  • Peter Lobert (Lesung)
    Marlies Jacob (Hammerflügel)
  • Eintritt: Ticket zur Museumsnacht

Das Museum hat von 18:00 bis 24:00 geöffnet!

Do / 19. Jun
18:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Straße mit einem mehrstöckigen Gebäude im klassischen Stil, das ein Restaurant mit einem Außenbereich beherbergt. Menschen sitzen an Tischen unter Sonnenschirmen und gehen vorbei.
Lange Nacht der Galerien und Museen im Barockviertel

Kunst und Kultur entlang der Hauptstraße

18:00 bis 24:00

Erleben Sie zum Museumsbesuch in der Sonderausstellung zu Hans Christian Andersen romantische Klavierklänge mit Schülern der Musikakademie Dresden.

  • Marc Kirsten (Leitung)
Sa / 30. Aug
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine lächelnde Person mit blonden Haaren, die ein dunkelblaues Kleid trägt und vor einer Backsteinmauer steht. Der Fokus liegt auf dem freundlichen Ausdruck und der natürlichen Umgebung.
Liedernachmittag

Carl-Maria-von-Weber-Museum zu Gast

Der renommierte Internationale Lied-Wettbewerbes „Bolko von Hochberg“ in Görlitz zieht jedes Jahr Künstler aus ganz Europa an. Die jungen Preisträger stellen einen bunten Reigen romantischer Lieder vor. Das Konzert findet in Kooperation mit dem Ars Augusta e. V. statt.

  • Alexandra Beason (Sopran)
    Daniel Silcock (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 11. Okt
17:00
Verschoben
Felix Draeseke By Robert Sterl
Lieder eines vergessenen Dresdners

Felix Draeseke und Zeitgenossen

Felix Draeseke gehört zu den vergessenen spätromantischen Komponisten aus Dresden. Der Tenor Samir Bouadjadja widmet sich mit Michael Schütze diesem wichtigen Dresdner Musiker und stellt auch Werke von Zeitgenossen vor.

  • Samir Bouadjadja (Tenor)
    Michael Schütze (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 18. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt drei Frauen, die lächelnd posieren. Eine Frau hält Notenblätter, eine andere eine Geige.
»Was ich Dir schrieb, kommt alles aus dem Herzen...«

Briefe von Müttern an ihre Kinder

Berühmte Menschen haben sorgende Mütter, die ihnen einen erfolgreichen Weg ins Leben ebneten. Briefe dieser berühmten Frauen aus mehreren Jahrhunderten, u. a. von Johanna Schopenhauer, Elisabeth Goethe, Clara Schumann, Käthe Kollwitz und Astrid Lindgren geben einen Eindruck in ihren Lebensalltag, ihre Freude und Trauer, Sorgen und Hoffnungen. Sie geben Rat, Bitte und Anweisung und zeigen in aller Vielfalt ihre Liebe. Verwoben, ergänzt und vertieft werden die Texte mit der facettenreichen Musik Johann Sebastian Bachs.

  • Anna-Katharina Muck (Rezitation) 
    Annekathrin Rammelt (Violine)
    Claudia Pätzold (Cembalo)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 25. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt das dekorative Cover eines Buches aus Ahn's Spentext-Bibliothek. Der Titel "Silvana" und der Name "Weber" sind prominent in der Mitte platziert, umgeben von kunstvollen Illustrationen und Ornamenten.
»Im Wald nur lebt sich`s froh!«

Carl Maria von Webers Oper »Silvana« als Inszenierung der Landesbühnen Sachsen

MAKING-OF mit Podiumsgespräch und musikalischer Umrahmung

Carl Maria von Webers frühe Oper »Silvana« trägt bereits Züge des »Freischütz«. Die relativ unbekannte Oper wird in einer Neuinszenierung der Landesbühnen Sachsen anlässlich des Jubiläumsjahres 2026 gezeigt. 

Regisseur Hinrich Horstkotte führt gemeinsam mit Künstlern der Landesbühnen Sachsen in das Werk ein.

  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).