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Datum

Mi / 22. Apr
19:30
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine stilisierte Illustration einer Person mit blauer Mütze und Schal vor einer städtischen Kulisse mit Gebäuden und Wolken. Der Stil wirkt künstlerisch und kombiniert Elemente von Collage und Zeichnung.
TACHELESKurzfilmprogramm zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

Clubkino im Lingnerschloss

Der Filmverband Sachsen hat anlässlich des Themenjahres ein eigenes Kurzfilmprogramm zusammengestellt, das unterschiedliche filmische Perspektiven auf jüdisches Leben, jüdische Geschichte und jüdische Gegenwart auslotet. 

Mi / 29. Apr
19:30
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine hölzerne Hütte, die auf einem See oder Fluss steht, mit zwei Personen: Eine sitzt am Rand und planscht mit den Füßen im Wasser, während die andere in der Tür steht. Im Hintergrund ist üppige Vegetation sichtbar, was eine ruhige, naturverbundene Szene schafft.

Regie: Horst Seemann, DDR, 1980, 118´, Darsteller: Christian Grashof, Erwin Geschonneck, Kurt Böwe u.a.

Ostpreußen, 1874: Der jüdische Mühlenbesitzer Levin wehrt sich gegen seinen betrügerischen deutschen Konkurrenten, der mit allen Mitteln versucht, ihn zu vertreiben. Basierend auf der Novelle von Johannes Bobrowski entwirft Horst Seemanns DEFA-Film ein vielschichtiges Sittengemälde. Er erzählt nicht nur eine packende Geschichte von Habgier und Justiz, sondern seziert den alltäglichen Antisemitismus der Dorfgemeinschaft und stellt die Frage nach moralischem Mut und Gerechtigkeit.

  • Clubkino im Lingnerschloss
    Bautzner Str. 132
    01099 Dresden
  • Einlass ab 18:30 Uhr, mit Musik von Annett Otto und Gennadi Nepomnischi vor dem Film
  • Filmeinführung: Dr. Karsten Fritz
  • Eintritt 7 €
  • Reservierung an clubkino@lingnerschloss.eu

 

Do / 7. Mai
19:30
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine ältere Frau, die an einem Tisch sitzt und in einem Buch blättert. Im Hintergrund ist ein Bücherregal zu sehen.

Dokumentarfilm, Regie: Volker Koepp, DE, 1999, 132´, Darsteller: Rosa Roth-Zuckermann, Mathias Zwilling u.a.

Täglich besucht Herr Zwilling die 90-jährige Frau Zuckermann. Man spricht über das gemeinsam Erlebte, über Politik und Literatur. Beide kommen aus Czernowitz, einst Zentrum jüdischer Kultur im Westen der Ukraine – bis 1941. Damit verknüpft werden Episoden jüdischer Erfahrungen im Czernowitz der späten 1990er-Jahre, nach dem Ende der Sowjetunion.

  • Eintritt 7 €
  • Filmeinführung: Dr. Karsten Fritz
  • Einlass 30 min vor Filmbeginn
  • Reservierung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Mi / 13. Mai
19:30
Mit Anmeldung
KI generiert: Ein Mann in einem Anzug steht in einem elegant eingerichteten Raum und hält eine Zigarette in der Hand. Im Hintergrund sind Bücherregale und ein dekoratives Element sichtbar.

2004, Dani Levy, DE, 2004, 95´, Darsteller: Henry Hübchen, Hannelore Elsner, Rolf Hoppe u.a.

Der säkulare Sportreporter Jaeckie Zucker, alias „Zucki“, braucht dringend das Erbe seiner verstorbenen Mutter. Doch das Testament sieht vor, dass er sich erst mit seinem orthodoxen Bruder versöhnen muss. Leys turbulente Komödie konfrontiert zwei völlig unterschiedliche jüdische Lebenswelten im modernen Deutschland und feiert dabei voller Witz und Herzlichkeit die Versöhnung von Tradition und Gegenwart, ohne die Wunden der Vergangenheit zu ignorieren.

Im Anschluss: Filmgespräch
Andreas Körner spricht mit Regisseur Dani Levy über dessen Film »Alles auf Zucker!«. Levy begann seine Karriere beim Kinder- und Jugendtheater »Rote Grütze«. Nach seinem erfolgreichenKinodebüt »Du mich auch« drehte er Kinofilme in Deutschland undin den USA. Für seine Komödien »Alles auf Zucker!«, »Mein Führer« und »Das Leben ist zu lang« gewann er zahlreiche Preise, darunter den Ernst Lubitsch Preis und mehrere Deutsche Filmpreise. Mit Stefan Arndt, Tom Tykwer und Wolfgang Becker gründete er 1994 die Produktionsfirma X Filme Creative Pool. Levy lebt mit seiner Familie in Berlin und sieht seine jüdischen Wurzeln als wichtigenTeil seines Lebens und Schaffens.

Mi / 17. Jun
16:00
Mit Anmeldung
AI generated: The picture shows an old cigarette tin of the brand "Lande ohne" with a classic design and a decorative emblem in the centre. The tin is labelled "W. Lande Dresden, since 1897" and contains 25 cigarettes.
Jüdinnen und Juden im Wirtschaftsleben des Kaiserreiches und der Weimarer Republik

Vitrinenblicke – Stadtgeschichten aus dem Depot

Welche Rolle spielten jüdische Bürgerinnen und Bürger im Wirtschaftsleben unserer Stadt? Wie prägten sie Handel, Finanzwesen und Industrie in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik? 

Ausgewählte Objekte aus unserem Depot, die nun in einem neuen Kontext gezeigt werden, beleuchten den Beitrag jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Geschäftsleute zur wirtschaftlichen Entwicklung Dresdens und erzählen von einem Leben, das fest in der Mitte der Gesellschaft verankert war.

Die Führung findet im Museumscafé statt – mit Blick auf die Neuerwerbungsvitrine. Kleine Snacks stehen bereit; Kaffee kann bei Bedarf am Automaten geholt werden. In diesem entspannten Rahmen etabliert das Stadtmuseum ein neues Führungsformat, das Geschichte im Gespräch erlebbar macht. 

  • Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
  • Dauer: 1,5 h
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Mi / 29. Jul
16:00
Mit Anmeldung
AI generated: The picture shows an old cigarette tin of the brand "Lande ohne" with a classic design and a decorative emblem in the centre. The tin is labelled "W. Lande Dresden, since 1897" and contains 25 cigarettes.
Jüdinnen und Juden im Wirtschaftsleben des Kaiserreiches und der Weimarer Republik

Vitrinenblicke – Stadtgeschichten aus dem Depot

Welche Rolle spielten jüdische Bürgerinnen und Bürger im Wirtschaftsleben unserer Stadt? Wie prägten sie Handel, Finanzwesen und Industrie in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik? 

Ausgewählte Objekte aus unserem Depot, die nun in einem neuen Kontext gezeigt werden, beleuchten den Beitrag jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Geschäftsleute zur wirtschaftlichen Entwicklung Dresdens und erzählen von einem Leben, das fest in der Mitte der Gesellschaft verankert war.

Die Führung findet im Museumscafé statt – mit Blick auf die Neuerwerbungsvitrine. Kleine Snacks stehen bereit; Kaffee kann bei Bedarf am Automaten geholt werden. In diesem entspannten Rahmen etabliert das Stadtmuseum ein neues Führungsformat, das Geschichte im Gespräch erlebbar macht. 

  • Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
  • Dauer: 1,5 h
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Mi / 12. Aug
16:00
Mit Anmeldung
AI generated: The picture shows an old cigarette tin of the brand "Lande ohne" with a classic design and a decorative emblem in the centre. The tin is labelled "W. Lande Dresden, since 1897" and contains 25 cigarettes.
Jüdinnen und Juden im Wirtschaftsleben des Kaiserreiches und der Weimarer Republik

Vitrinenblicke – Stadtgeschichten aus dem Depot

Welche Rolle spielten jüdische Bürgerinnen und Bürger im Wirtschaftsleben unserer Stadt? Wie prägten sie Handel, Finanzwesen und Industrie in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik? 

Ausgewählte Objekte aus unserem Depot, die nun in einem neuen Kontext gezeigt werden, beleuchten den Beitrag jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Geschäftsleute zur wirtschaftlichen Entwicklung Dresdens und erzählen von einem Leben, das fest in der Mitte der Gesellschaft verankert war.

Die Führung findet im Museumscafé statt – mit Blick auf die Neuerwerbungsvitrine. Kleine Snacks stehen bereit; Kaffee kann bei Bedarf am Automaten geholt werden. In diesem entspannten Rahmen etabliert das Stadtmuseum ein neues Führungsformat, das Geschichte im Gespräch erlebbar macht. 

  • Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
  • Dauer: 1,5 h
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Mi / 23. Sep
16:00
Mit Anmeldung
AI generated: The picture shows an old cigarette tin of the brand "Lande ohne" with a classic design and a decorative emblem in the centre. The tin is labelled "W. Lande Dresden, since 1897" and contains 25 cigarettes.
Jüdinnen und Juden im Wirtschaftsleben des Kaiserreiches und der Weimarer Republik

Vitrinenblicke – Stadtgeschichten aus dem Depot

Welche Rolle spielten jüdische Bürgerinnen und Bürger im Wirtschaftsleben unserer Stadt? Wie prägten sie Handel, Finanzwesen und Industrie in der Zeit des Kaiserreiches und der Weimarer Republik? 

Ausgewählte Objekte aus unserem Depot, die nun in einem neuen Kontext gezeigt werden, beleuchten den Beitrag jüdischer Fabrikanten, Bankiers und Geschäftsleute zur wirtschaftlichen Entwicklung Dresdens und erzählen von einem Leben, das fest in der Mitte der Gesellschaft verankert war.

Die Führung findet im Museumscafé statt – mit Blick auf die Neuerwerbungsvitrine. Kleine Snacks stehen bereit; Kaffee kann bei Bedarf am Automaten geholt werden. In diesem entspannten Rahmen etabliert das Stadtmuseum ein neues Führungsformat, das Geschichte im Gespräch erlebbar macht. 

  • Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
  • Dauer: 1,5 h
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Sa / 26. Sep
17:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine viktorianische Familienporträtzeichnung mit einem Mann, zwei Kindern und einer Frau, die zusammen posieren. Die Szene wirkt harmonisch und die Personen sind elegant gekleidet.
Die Kaskels. Kunst, Kultur und Kommerz

Eröffnung der Sonderausstellung

Anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur zeigt das Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik eine Ausstellung über die Familie von Kaskel, die vor allem im 19. Jahrhundert das Kunst- und Kulturleben Dresdens stark prägte.

  • Mit Brita Wiederanders (Hammerflügel)
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Mi / 30. Sep
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine viktorianische Familienporträtzeichnung mit einem Mann, zwei Kindern und einer Frau, die zusammen posieren. Die Szene wirkt harmonisch und die Personen sind elegant gekleidet.
Die Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Die spannenden Biografien der Familienmitglieder der Kaskels werden vom 18. bis ins 20. Jahrhundert hinein vorgestellt.

  • Mit Dr. Matthias Donath (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Sa / 3. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine handgeschriebene Musikpartitur mit Noten und Text, die einer Contesse Mary Hatfield gewidmet ist. Es enthält musikalische Anweisungen und eine erkennbare Melodie.
Kompositionen der Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Mehrere Mitglieder der Familie von Kaskel wirkten als Komponisten, darunter Sophie Gräfin von Baudissin, geborene Kaskel (1817–1894), Carl Freiherr von Kaskel (1797–1874) sowie dessen Enkelsohn gleichen Namens Carl von Kaskel (1866–1943). Von letztgenanntem wurden vier Opern am Sächsischen Staatstheater aufgeführt. Ihre Kompositionen sind vollkommen in Vergessenheit geraten und erklingen erstmalig seit mehr als hundert Jahren wieder.

  • Frank Blümel (Tenor) und Marc Kirsten (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.
Sa / 10. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Orchester während einer Probe oder Aufführung, dirigiert von einer Person im Zentrum. Im Vordergrund sind verschiedene Instrumente und Musiker zu sehen.
Jüdische Komponisten in Dresden

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Über Jahrhunderte wirkten jüdische Musiker und Komponisten in Dresden. Das Ensemble Mediterrain stellt einige ihrer Werke gemeinsam mit Dr. Agatha Schindler als Moderatorin vor.

  • Mit dem Ensemble Mediterrain und Dr. Agatha Schindler (Moderation)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.