Vielfalt zeigen,
Bildung erleben

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Datum

So / 2. Aug
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine Villa mit einer hölzernen Veranda und einer aufwendig verzierten Fassade, die von Bäumen umgeben ist. Im Vordergrund sind mehrere Bänke und ein Garten mit Blumen zu sehen.
Wie ein Historien‑Drama über Preußen zum DDR‑Kultfilm aufstieg

Die Fernsehfilm-Reihe »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« ist mehr als nur TV-Geschichte. Sie zeigt, dass sich das DDR-Fernsehen in den 1980er Jahren weniger ideologischen Stoffen zugewandt, sondern opulente Historienbilder produziert hat. Der Vortrag bietet anhand des erfolgreichen Mehrteilers Einblicke in die Rolle des Fernsehens in der späten DDR.

  • Mit Dr. Thomas Beutelschmidt
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Do / 27. Aug
19:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Bronzestatue eines Mannes in traditioneller Kleidung, der ein Teleskop hält. Die Statue steht auf einem steinernen Sockel mit Gravuren und befindet sich in einem parkähnlichen Umfeld.
Chinas Astronomie-Geschichte, Teil 1

Beiträge deutscher Jesuiten zur Entwicklung der Astronomie in China

Als europäische Jesuiten im 16. Jahrhundert ihre Missionstätigkeit in China begannen, kamen sie in ein Reich mit Jahrtausende altem astronomischem Wissen. Mit ihren Bestrebungen verbreiteten sie auch weiterreichende Erkenntnisse aus Europa, was fundamentale Folgen für die Entwicklung der Sternenkunde im Reich der Mitte hatte. Gerade deutsche Jesuiten spielten hierbei eine wesentliche Rolle.

  • Mit Dr. Xian Wu
Do / 3. Sep
19:00
Trasse 1
»Auf 30 Männer kam eine Frau«

Geschichten von der Druschba-Trasse

Drei Jahre lang war die Dresdnerin Wera Matz beim Bau der 2750 km langen Erdgasleitung quer durch die Sowjetunion mit dabei und erlebte Vieles hautnah, was der Hauptfigur in ihrem Roman »Das Quartier« widerfährt. Als Frau wird dabei eine ganz andere Perspektive auf das von Männern durchgeführte Großprojekt sichtbar. Die Autorin liest aus ihrem Roman.

  • Mit Dr. Wera Matz
Sa / 5. Sep
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Ein Mann mit lockigem Haar und Bart steht vor einem dunklen Hintergrund und trägt einen dunklen Anzug. Links unten leuchtet ein runder Lichtschein.
»Die schöne Müllerin« (Franz Schubert)

Carl-Maria-von-Weber-Museum zu Gast – zum 200. Todestag Carl Maria von Webers

Der Liederzyklus »Die schöne Müllerin« gehört zu den bekanntesten Liederzyklen der Romantik. Die Gedichte von Wilhelm Müller sind Carl Maria von Weber gewidmet worden, der sie jedoch nicht vertonte. Stattdessen schuf Franz Schubert ein unvergessliches Werk romantischer Liedkultur mit Liebesliedern, die zeitlos scheinen.

  • Mit Taras Semenov (Tenor) und Sofia Semenina (Hammerflügel)
  • Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 6. Sep
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Buch und eine CD, die beide sich mit der Musik von Christlieb Siegmund Binder befassen. Das Buch behandelt die stilistische Vielfalt in Binders Werk, während die CD seine Sonaten für Cembalo enthält.
Musik am Dresdner und Warschauer Hof der Wettiner

Konzertprogramm

Das Konzertprogramm verbindet Musik aus der Zeit der sächsisch-polnischen Union, als der Tanz der Polonaise in die Zeremonien des Dresdner Hofes aufgenommen wurde und zum Symbol der Königskrone wurde. Die Cembalosonaten von Christlieb Siegmund Binder (1723–1789), einem der interessantesten Dresdner Komponisten des 18. Jahrhunderts, wechseln sich mit polnischen Polonaisen von Józef Kozłowski, Karol Kurpiński, Antoni Leopold und Józef Elsner ab.

  • Mit Paulina Tkaczyk-Cichoń, Krakau
  • Eintritt: 15 €, ermäßigt 12 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 9. Sep
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein historisches Gebäude, umgeben von Menschen, die sich auf einem Weg und im Garten davor aufhalten. Im Hintergrund ist eine Flusslandschaft mit Bäumen und einer Kirchturm-Silhouette zu sehen.
Lord Findlater und die Gärten seiner Zeit

Im Jahr 1811 starb Lord Findlater auf seinem Loschwitzer Weinberg und hinterließ seinem Sekretär Fischer ein gigantisches Vermögen. Im anschließenden Erbstreit mit den schottischen Angehörigen des Lords wird Fischer vor dem Gerichtshof in Edinburgh von eben jenem Dresdner Anwalt Christian Gottlieb Eisenstuck vertreten, der zeitgleich eine entscheidende Rolle im Mordprozess Kügelgen spielte. Findlaters Leben und Wirken werden vorgestellt.

  • Mit Dr. Martin Päckert und Frank Klyne (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Sa / 12. Sep
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt das Buchcover von "Romantik in Dresden: Gestalten und Begegnungen" von Klaus Günzel, herausgegeben vom Insel Verlag. Im unteren Teil ist ein Gemälde von Dresden zu sehen, das die Architektur der Stadt entlang eines Flusses darstellt.
Klaus Günzel

Leben und Werk des Zittauer Bibliothekars, Schriftstellers und Romantik-Kenners

Klaus Günzel gehört zu  den renommiertesten Literaturforschern der DDR. Er war ab 1957 Bibliothekar an der Christian-Weise-Bibliothek Zittau und veröffentlichte zahlreiche Schriften, Beiträge zur klassischen deutschen Literatur und vor allem zur deutschen Romantik, die sich später zum Schwerpunkt seines Schaffens entwickelte. Ab 1984 lebte er als freischaffender Schriftsteller in der DDR und gab mehrere Bibliographien, u. a. über E. T. A. Hoffmann, Heinrich von Kleist und Ludwig Tieck heraus. Uwe Kahl stellt Leben und Werk des Schriftstellers vor.

  • Mit Uwe Kahl (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 13. Sep
15:00
Mit Anmeldung
Freischütz Tischtheater
»Der Freischützfür Jung und Alt«

Romantische Oper als Tischtheater

Tischtheater haben eine lange Tradition, die bis in spätromantische Salons und die Wohnzimmer des Biedermeier zurück reicht: Im kleinen Kreis spielte man sich zur Unterhaltung vor, was es sonst nur auf den großen Opern- und Theaterbühnen zu erleben gab. Ein solch intim-romantisches Erlebnis der besonderen Art verspricht »Der Freischütz für Jung und Alt«, denn romantisch ist an diesem Nachmittag nicht nur die Oper, die im klingenden Mini-Theater von zwei Schauspielern präsentiert wird, sondern auch der Rahmen, in dem sich das Publikum um einen Tisch versammelt: Ort der Aufführung ist das Carl-Maria-von Weber Museum in Hosterwitz, der ehemalige Sommersitz des Komponisten, dessen 200. Todestag wir 2026 begehen. Und möglicherweise spielt das Geschehen um Max, Agathe, Kaspar und Samiel, um Probeschuss und Freikugeln, sogar auf dem Tisch, an dem Weber seinen »Freischütz« einstmals komponierte? Lassen Sie sich verzaubern von einer traditionellen Theaterform mit Charme!

  • Mit Künstlern der Landesbühnen Sachsen
  • Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)
Mi / 16. Sep
18:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine ländliche Szene mit zwei Pferden und einem Ochsen, die von Menschen geführt werden. Im Hintergrund ist eine Landschaft unter einem bewölkten Himmel zu sehen.
Goethes »Hermann und Dorothea« oder deutsche und französische Werte

Vortrag im Stadtbezirksamt Loschwitz

Zum 100. Jubiläum der Gothe-Gesellschaft Dresden, zusammen mit dem Schiller & Körner in Dresden e. V.

  • Mit Prof. Dr. Dirk Oschmann (Leipzig)
  • Stadtbezirksamt Loschwitz
    Grundstraße 3
    01326 Dresden 
Sa / 19. Sep
11:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine Kunstgalerie mit mehreren Gemälden an weißen Wänden, beleuchtet durch Oberlichter. Der Raum hat einen hölzernen Boden und eine ruhige, minimalistische Atmosphäre.
Improtheater im Museum

Ein Kunstparcours der anderen Art

Durch Improvisationstheater erweckt das Ensemble Yes oder Nie! mit dem Publikum die Geschichten, die in den Bildern und Objekten der ständigen Ausstellung stecken, zum Leben. Zusammen mit Worten, Gestik und Musik entstehen improvisierte, spontane Szenen, die den Moment des Bildes einfangen, illustrieren oder ganz neu interpretieren. Alles ist möglich!

So / 27. Sep
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine Villa mit einer hölzernen Veranda und einer aufwendig verzierten Fassade, die von Bäumen umgeben ist. Im Vordergrund sind mehrere Bänke und ein Garten mit Blumen zu sehen.
Filmmusik und ihre Wirkung

Vortrag zu alten und neuen Tendenzen der Filmmusik als erzählerisches und emotionales Mittel zur Wahrnehmung

Der Vortrag handelt ausgehend von Literaturverfilmungen von musikalischen Mitteln, die dazu dienen können, den Inhalt eines Filmes sowie seine Wirkung auf das Publikum zu beeinflussen. Dabei kommen offensichtliche Aspekte zur Sprache, z. B. auf welche Art Empathie, Einfühlung oder Distanz erzeugt werden, aber auch hintergründig Wirkendes, z. B. zur Imagination von raumzeitlicher Kontinuität oder versteckte Anspielungen auf die Lebenswirklichkeit des Publikums.

  • Mit Prof. Robert Rabenalt
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 30. Sep
18:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt eine viktorianische Familienporträtzeichnung mit einem Mann, zwei Kindern und einer Frau, die zusammen posieren. Die Szene wirkt harmonisch und die Personen sind elegant gekleidet.
Die Familie von Kaskel

Zum Jahr der jüdischen Kultur

Die spannenden Biografien der Familienmitglieder der Kaskels werden vom 18. bis ins 20. Jahrhundert hinein vorgestellt.

  • Mit Dr. Matthias Donath (Vortrag)
  • Eintritt: 10 € / ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
  • In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V.